Seuchen-Alarm in Deutschland! Innerhalb kurzer Zeit hat sich an mehreren Schulen in Dresden die Zahl der Tuberkulose-Fällen deutlich erhöht. Mindestens ein Schüler befindet sich bereits im Spital in Quarantäne.

Brisant: Es kann nicht dezidiert ausgeschlossen werden, dass die nicht selten tödlich verlaufende Tuberkolose (Tbc) durch Asylwerber in die Stadt gebracht wurde!

Mittlerweile stieg die Zahl der Infizierten an mehreren Dresdner Privatschulen auf insgesamt 53 Personen.

Sondersitzung einberufen

Die Lage scheint sich dramatisch zuzuspitzen: Der Oberbürgermeister der Stadt, Dirk Hilbert (FDP), hat – unter anderem auf Druck der CDU – jetzt eine öffentliche Sondersitzung des Gesundheitsamtes für Anfang Jänner einberufen.

Im Gesundheitsamt arbeitet man seit dem 4. Dezember auf Hochtouren. „Diese hohe Zahl von Personen, die wir derzeit testen, haben wir sonst in einem ganzen Jahr“, heißt es seitens des Gesundheitsamtes.

andré wendt afd sachsen

900 Schüler mussten getestet werden

Getestet wurden mindestens 900 Schüler, die Lehrer sowie das private Umfeld der Infizierten. 756 Ergebnisse liegen bereits vor – laut Medienberichten gelten bereits 53 Personen als infiziert.

Bereits 2015 gab es in der sächsischen Landeshauptstadt Tuberkulose-Infektionen. Damals erkrankten zwei Mitarbeitern des örtlichen Sozialamts an der Krankheit. Übertragen wurde die Tuberkulose damals offensichtlich durch einen Asylbewerber.

Akutes Behördenversagen?

Bereits zu dieser Zeit konnte nicht ausgeschlossen werden, dass eine unbekannte Zahl von Asylwerbern in Sachsen die brandgefährlichen Tbc-Bakterien wissentlich oder unwissentlich nach Sachsen bringt.

Der zuständigen Landesdirektion erntete seitens des Sozialamtes erhebliche Kritik wegen des Tuberkolose-Falls. „Diese Erkrankung wurde jedoch erst im Nachgang bekannt. Damit hat die Landesdirektion Sachsen entgegen ihrer Zusage gehandelt, keine Flüchtlinge ohne vorheriger Erstuntersuchung zuzuweisen“, betonte man seitens des Sozialamtes.

Politiker warnt eindringlich

Vor diesem Hintergrund übt nun der sächsische Landtagsabgeordnete André Wendt scharfe Kritik. „Noch vor wenigen Jahren galten Infektionskrankheiten wie TBC in Deutschland als so gut wie besiegt. Nun müssen wir feststellen, dass sich unsere Heimat neben anderen Bereichen auch bei gesundheitlichen Standards zurückentwickelt. In der letzten Zeit ist die Zahl der Infektionen drastisch gestiegen. Hier muss dringend die Frage geklärt werden, wie es soweit kommen konnte. TBC wurde höchst wahrscheinlich aus dem Ausland nach Sachsen eingeschleppt ‚importiert‘“, betont der sozialpolitische Sprecher der patriotischen AfD-Partei in Sachsen!

Es gebe klare Indizien dafür, dass die Krankheit unter Umständen durch Asylbewerber eingeschleppt wurde. Wendt betont: „Eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen Anhalt ergab, dass sogar 62 Prozent aller TBC-Fälle in diesem Bundesland Asylbewerber waren.

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Fälle auch in Österreich

Auch in Österreich warnten bereits Gesundheitsexperten vor gefährlichen Migrationskrankheiten („Wochenblick“ berichtete ausführlich). In Niederösterreich soll mutmaßlich ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling die Krankheit an einer Schule übertragen haben.

Die Experten üben scharfe Kritik an den Behörden: Diese hätten oft weder die Eltern informiert noch überhaupt eine rechtzeitige medizinische Überprüfung der Asylwerber für notwendig befunden. Durch die Aufnahme infizierter Asylwerber sei die einheimische Bevölkerung „erheblichen gesundheitlichen Gefahren“ ausgesetzt worden!