Da der Begriff Heimat für den Lebensmittelproduzenten Spitz „mehr als nur Herkunft“ ist, hat er jetzt eine Reihe von Edelbränden entwickelt, bei deren Genuss man den Heimatbegriff nun auch geschmackssensorisch erfassen kann, wie beispielsweise mit dem Wildmispel- oder auch dem Aronia-Beeren-Schnaps – zwei von insgesamt zehn verschiedenen Sorten.

„Die Region Puchheim ist für uns mehr als die Gegend, aus der unsere Edelbrände stammen“, sind Spitz-Eigentümer Walter Scherb Junior, Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer und Edelbrandsommelier Franz Strobl überzeugt.

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Ein Produkt das alle Sinne inspiriert

Die Region sei ihre Inspiration, heißt es. Die Grundlage für die neuen Destillate, die in der Vorwoche im Schloss Puchheim im Beisein von Landeshauptmann Thomas Stelzer vorgestellt wurden, bilde das Spitz-Originalrezept von 1857, das aber Generationen von Brennmeistern verfeinert hätten.

Zuletzt hatte noch einmal Franz Strobl (Bild oben) Hand angelegt und ein Produkt geschaffen, das nach seinen Worten alle Sinne inspiriert.

Sogar die außergewöhnliche Form der Flaschen, in die man die Edelbrände verfüllte, sei von der Basilika des Puchheimer Schlosses inspiriert. Gleiches gelte für die Gläser, die nun mit einer Puchheimer Donaumarille, einer Mährischen Vogelbeere oder einer Klaren Zwetschke gefüllt werden können. Sogar „Kronprinz Rudolf“ ist jetzt als Hochprozenter zu haben.