In der Multikulti-Metropole Berlin gab es 2017 pro Tag durchschnittlich sieben Messer-Attacken.

Eine Reihe von Morden erschüttert Wien in diesem Jahr – und immer öfter sind Messer die Tatwaffen („Wochenblick“ berichtete). So auch bei dem besonders abscheulichen Messermord an einem siebenjährigen Mädchen durch einen sogenannten „Österreicher mit tschetschenischen Wurzeln“. Ist das die neue Normalität – oder alles nur Zufall?

Ein Gastkommentar von Konrad Reisinger

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Enorme Zunahme von Gewaltverbrechen

Glaubt man den Erklärungen der Mainstream-Medien, dann sind „junge Männer“ die Ursache des Problems. Oder es werden alle möglichen anderen Erklärungen herangezogen – so wie in der ORF-Sendung „Mittag in Österreich“ vom 29. Mai: Dort äußerte sich eine Psychologien wortreich über die explodierende Zahl der Messer-Attacken, ohne auch nur mit einem Wort auf die ethnischen Aspekte einzugehen.

Generell versucht man um den heißen Brei herumzureden, indem man auf soziologische und pädagogische Aspekte verweist, um möglichst politisch korrekt verallgemeinern zu können. Um die Lächerlichkeit derartige Pseudo-Argumente aufzuzeigen, reicht eine einzige Gegenfrage – nämlich: Wie war es denn früher? Früher, als wir noch nicht mit Einwanderern z.B. aus Afghanistan und Tschetschenien bereichert wurden.

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Die Zahl tödlicher Messer-Attacken hat in Wien massiv zugenommen.

Studien werden verschwiegen

Wenn „junge Männer“ wirklich das Hauptproblem wären, hätte es in Wien ja auch vor 50 Jahren ähnlich viele Messerstechereien geben müssen… Der Zusammenhang zwischen Einwanderung und der enormen Zunahme von Gewaltverbrechen liegt auf der Hand, auch wenn dies seitens des Politik- und Medienestablishments geleugnet wird.

Gerne versucht man auch das „subjektive Sicherheitsempfinden“ der Einheimischen, das schließlich auf ihren tagtäglichen Wahrnehmungen beruht, in Frage zu stellen: Aber auch die offiziellen Statistiken belegen einen eindeutigen Kriminalitätsanstieg durch die Masseneinwanderung der letzten Jahre. So gibt es in der Bundesrepublik Deutschland zwar keine offizielle bundesweite Statistik, Experten gehen aber von täglich circa 10 Messerangriffen aus („Wochenblick“ berichtete).

2.737 Messer-Attacken in Berlin

Allein in Berlin gab es 2017 pro Tag im Schnitt sieben Messer-Attacken. Im gesamten Jahr 2.737! Messerstechereien sind ein Symbol für die multikulturelle Gesellschaft – denn dieses Delikt war vor 20 Jahren noch weitgehend unbekannt. Der Messermord eines Afghanen an der 15-jährigen Mia in Kandel und der Messermord an einem 14-jährigen deutschen Schüler durch einen Kasa­chen im Januar in Lünen haben für Entsetzen – aber auch für Diskussionen über die Täterherkunft gesorgt.

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