Jeffrey Epstein führte einen Pädo-Sexring für die Elite. Sogar Bill Gates‘ Scheidung soll mit der Freundschaft zum perversen Milliardär zusammenhängen. 2019 erhängte sich Epstein in seiner Gefängniszelle. Sein Suizid ist äußerst zweifelhaft. Jetzt kam auch noch das Schock-Geständnis seiner Gefängniswärter: Sie haben die Aufsichtsprotokolle aus der Todesnacht gefälscht! Brisant: Durch einen ominösen Deal mit der Staatsanwaltschaft kommen die beiden mit lediglich 100 Sozialstunden davon. 

In Wahrheit haben die Wärter das Sex-Monster gar nicht beaufsichtigt, wie sie jetzt gestanden. Statt die vorgeschriebenen Kontrollrundgänge durchzuführen, sollen sie geschlafen und im Internet gesurft haben.

Spekulationen über mysteriösen Tod flammen neu auf

Das Geständnis und die Vorgehensweise der US-Justiz heizt die Spekulationen über die rätselhaften Todesumstände des pädophilen Elite-Sexring-Führers weiter an. Nach offiziellen Angaben soll sich Jeffrey Epstein am 10. August 2019 in seiner Zelle erhängt haben. Doch viele bezweifeln einen Suizid des ehemaligen Investmentbankers und verurteilten Sexualstraftäters. So ging kurz nach seinem Tod der Satz „Epstein didn’t kill himself” („Epstein hat sich nicht selbst getötet”) im Internet viral.

Sexhandel per Privatjet – Warten auf Prozess

Zuletzt saß Epstein in Untersuchungshaft, weil ihm vorgeworfen wurde, einen internationalen Kinder-Sex-Ring betrieben zu haben. Seine Privatinsel sowie sein Privatjet, der deshalb auch „Lolita-Express” genannt wurde, sollen Schauplätze der widerlichen Sex-Orgien gewesen sein. Die mutmaßliche Komplizin Epsteins, Ghislaine Maxwell, wurde erst im Juli des vergangenen Jahres gefasst und wartet derzeit in U-Haft unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen auf ihren Prozess. Würde es auch hier zu Unregelmäßigkeiten bei der Überwachung kommen, könnte der Skandal nicht weiter heruntergespielt werden.

Führte Epstein-Freundschaft zu Gates-Scheidung?

Der Fall ist besonders brisant, weil sich die Welt-Elite zu Lebzeiten um den reichen Netzwerker und vorgeblichen Philanthropen scharte. So zählten unter anderem Bill Clinton, Prinz Andrew sowie auch Microsoft-Gründer und Impfstoff-Mogul Bill Gates zu den Freunden des Sexualverbrechers. Es wird sogar vermutet, dass Bills enger Kontakt zu Epstein ein Grund für die Gates-Scheidung sein soll. Wie die New York Times berichteten, traf Gates Epstein obwohl er wusste, dass er bereits für Sexualstraftaten verurteilt wurde.

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