Mehrere Kinder in Niederösterreich mussten mit schweren Impf-Nebenwirkungen ins Krankenhaus gebracht werden. In einem Fall sei eine Herzmuskelentzündung bereits bestätigt, wurde auf exxpress.at berichtet. Im Zusammenhang mit Corona-Impfungen kommt es gehäuft zu gefährlichen Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen und da vor allem bei jungen Männern (Wochenblick berichtete). Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland wie auch die WHO raten von der Kinderimpfung ab.

Von Christoph Uhlmann

  • Bericht über erste Fälle von Herzmuskelentzündung (Myokarditis) bei Kindern in Niederösterreich
  • Kaum Aufklärung über Nebenwirkungen, Herzmuskelentzündungen gar nicht erwähnt
  • Rätselhafter Fall eines 13-Jährigen
  • STIKO, WHO und über 400 Mut-Ärzte sprechen sich gegen die Impfung von Kindern aus

„Es waren noch nie so viele Schüler vor meiner Türe wie heute“

Mit diesen Worten sei eine namentlich nicht genannte Schulärztin aus Niederösterreich an den Exxpress herangetreten. Sie berichtete von einer 15-jährigen Schülerin, die über Druck im Brustbereich klagte. Nur wenige Tage nach ihrer Corona-Impfung sei das Mädchen zur Abklärung ins Krankenhaus gebracht worden.

Sie habe der Ärztin auch erzählt, dass es kaum Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen bei der Impfung gegeben hätte. Über Herzmuskelentzündungen sei gar nicht gesprochen worden.

Skoliose durch die Impfung?

Etwas seltsam mutet ein weiterer Fall an, über den berichtet wird. Ein 13-Jähriger soll nach der Impfung mit akuter Atemnot und Schwäche ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Die Diagnose der Ärzte sei „Skoliose“ gewesen, wird berichtet. Bei der Entlassung aus dem Krankenhaus habe die Mutter des Buben den behandelnden Arzt nach einem möglichen Zusammenhang mit der Impfung gefragt und zur Antwort bekommen: „Das wissen wir nicht, wir wissen ja noch nicht, was die Impfung mit den Kindern macht, die Impfung ist ja noch neu und unerprobt!“

Als Skoliose wird eine seitliche Abweichung und Verdrehung der Wirbelsäule bezeichnet. Wie und ob überhaupt eine Impfung eine solche Verformung und dann auch noch in so kurzer Zeit verursachen soll, darauf wird im Bericht nicht näher eingegangen.

STIKO, WHO und 400 Mut-Ärzte warnen vor Kinder-Impfung

Die Schulärztin soll auch darüber gesprochen haben, dass niemand voraussagen könne, wie das Immunsystem von Kindern auf diese Impfungen reagieren würde.  „Wir sehen ja schon Auswirkungen, aber was wir überhaupt noch nicht einschätzen können, sind mögliche Langzeitfolgen“, soll sie erklärt haben. Aus diesem Grund würde auch die STIKO in Deutschland keine Empfehlung für die Impfung von Kindern abgeben (Wochenblick berichtete), ebenso wie die WHO (Wochenblick berichtete).

Auch in Österreich handle es sich nur um eine Notzulassung der Impfung, „die nicht großflächig um den Preis der möglichen Schädigung gesunder Kinder empfohlen werden kann, da Kinder ohnehin ein minimales Erkrankungsrisiko haben und auch sehr wenig zum Infektionsgeschehen beitragen“, wird die Medizinerin zitiert. So wie sie, haben auch über 400 kritische Mut-Ärzte in Österreich unlängst in einer Pressekonferenz auf die Gefahren für Kinder durch die experimentellen Corona-Impfungen hingewiesen (Wochenblick berichtete).

Mehr zum Thema: