Aktuelle Studien belegen es: Die Eliten haben die Menschen mit ihrer Panikmache dazu gebracht, sich von ganz alleine an die überschießenden Maßnahmen ihrer Regierungen zu halten – ganz egal, ob sie sich impfen ließen oder Corona aufhört…

Zumindest entsteht der Eindruck, dass die Leute perfekt konditioniert werden, wenn man zwei aktuelle Erhebungen besieht, die pikanterweise beide Male vom Umfrage-Institut „Ipsos“ durchgeführt wurden. Zunächst befragte man Anfang Juni im Auftrag des Weltwirtschaftsforums – dessen Gründer Klaus Schwab gilt als Architekt des radikalen Umbaus der Welt im Sinne der Globalisten („Great Reset“) – 12.497 Erwachsene unter 75 Jahren in neun Ländern, ob sie nach der Impfung weiter Abstand halten oder Masken tragen wollen.

Drei Viertel der Befragten bejahten dies, am höchsten war der Wert in Mexiko (86 bzw. 85 Prozent), auf den Plätzen folgen Brasilien (84/83) und Italien (83/79). In Deutschland (78/61) oder den USA (75/65) waren Bürger etwas skeptischer.

Für das Wirtschaftsmagazin „The Economist“ bohrten die Meinungsforscher dann unter 1.025 Briten einen Monat später im Detail nach. Die Ergebnisse sind schockierend: 40 Prozent der Briten wollen im Handel und in Öffis für immer Masken tragen – unabhängig von Corona. Fast die Hälfte (46 Prozent) will Impfnachweise für Auslandsreisen nach dem Ende der sogenannten Pandemie. Ein Viertel will Nachtlokale auf ewig schließen, jeder Fünfte fixe Ausgangssperren ab 22 Uhr.

Das könnte Sie auch interessieren: