Schock-Urteil: Will der Presserat
Foto: "Wochenblick"

Nachdem sich ein Leser beim „Österreichischen Presserat“ beschwert hatte, verurteilte dieser den „Wochenblick“. Stein des Anstoßes war der Artikel „Aktuelle Ausgabe: Alarmstufe Linz“. Dort wurde über eine brisante Gefahreneinschätzung der Behörden vor dem  Hintergrund einer linksextremen Demo Ende Oktober in Linz berichtet.

In dem Artikel wurde ausführlich auf mögliche Gewaltszenarien, vor denen die Behörden eindranglich warnten, eingegangen. Bei der umstrittenen Linken-Demonstration kam es anschließend tatsächlich zu Ausschreitungen, verbunden mit heftigen Sachbeschädigungen („Wochenblick“ berichtete).

Werbung

Wer steckt hinter dem „Presserat“?

Der „Presserat“ verurteilte den vorab veröffentlichten Artikel trotz der anschließenden Ausschreitungen, wittert „Angstmache“. Bemerkenswert: Auch durch andere umstrittene Urteile gibt der Presserat eine klare ideologische Linie vor.

Zensur bei Asyl-Berichterstattung?

So veröffentlichte er u.a. eine Kontrollliste zur „Berichterstattung über Flüchtlinge“. Ein Blick hinter die Kulissen des sich machtvoll gebenden Privatvereins ist äußerst aufschlußreich.

Die brisanten Hintergründe zum „Presserat“ im VIDEO:

++++

Der Artikel hat für Sie wichtige Neuigkeiten enthalten? Sie wollen kritischen Journalismus unterstützen?
Dann tun Sie das mit einem ABONNEMENT unserer Wochenzeitung!

EU baut Megazaun an die russische Grenze!