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Unter Internet-Nutzern sorgt ein aufgetauchtes Video aus der islamischen Welt derzeit für verstörtes Kopfschütteln. Darin zu sehen ist ein kleines Kind, das offenbar anhand eines Stofftieres das brutale Schächten eines Schafes spielerisch übt!

„Das ist einfach eine Art der Schulung. Oft werden Kinder mit einbezogen. Sie lernen während Ashura sich zu verletzen und auch das Schächten. Das ist normal“, berichtet uns jetzt die Iranerin und Islam-Expertin Laleh Hadjimohamadvali, die das Video auf Facebook gepostet hat.

„Vorbereitung auf islamische Welt“

„Stellen Sie sich vor, meine Cousins väterlicherseits haben mir mit fünf oder sechs Jahren beigebracht, wie man einen Molotov-Cocktail macht. Das ist einfach ein Zeitvertreib. Vorbereitung der Kinder auf die islamische Welt“, erklärt uns Hadjimohamadvali weiter. Sie kandidiert für die deutsche AfD-Partei bei der Bürgermeisterwahl in Saarbrücken.

Spielerisches „Töten“

Als das Kind beginnt, scheinbar die „Kehle“ des Stofftieres zu durchschneiden, sieht man einen Erwachsenen, der eine Flüssigkeit die offenbar Blut darstellen soll, auf den Boden schüttet um die Szene noch realistischer zu gestalten.

Andere Kinder und verschleierte Frauen stehen im Kreis um die Szene herum, klatschen und bewundern das Kind.

Rituelles Tiere-Töten ist gängige Praxis im Islam

Die im Islam gängige Praxis des Schächtens, also des rituellen Schlachtens und Ausblutens von Tieren, stößt in der westlichen Welt immer wieder auf Unverständnis.

„Als ich knapp vier Jahre alt war, hat man ein Lamm vor meinen Augen geschächtet. Meine Eltern haben auf dem Land ein Haus gebaut. Ich sollte über das Blut laufen, damit es der Familie Segen bringt. Natürlich brach ich in Tränen aus. Selbst wenn einer ein Auto kauft, wird ein Tier geschächtet. Das Blut wird dann an den Reifen geschmiert, um Unheil von dem Auto fern zu halten“, so die Iranerin.