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Regelmäßig muss sich unsere Polizei mit kriminellen Afghanen beschäftigen.

Immer wieder sorgen kriminelle Afghanen für Unmut: Erst am Samstag hatte eine Afghanen-Bande am Kriminalitäts-Brennpunkt Linz Hauptbahnhof zwei Oberösterreicher einfach bedroht und ausgeraubt („Wochenblick“ berichtete).

Jetzt liegen konkrete Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung bei dieser Ethno-Gruppe vor: Denn laut Daten der aktuellen Kriminalstatistik, die offiziell Ende März vorgestellt wird, stieg in Oberösterreich die Zahl der akut tatverdächtigen Afghanen von 2016 zu 2017 um rund 22 Prozent!


Platz 4 bei „Kriminalitäts-Ranking“

Das berichtet die „Kronen-Zeitung“. Demnach stieg die absolute Zahl tatverdächtiger Afghanen allein in Oberösterreich von rund 900 auf circa 1.100 Personen. Diese Entwicklung schlägt sich auch im bitteren „Ranking“ der Herkunftsländer nieder: Dort befinden sich die Afghanen, darunter einige Asylwerber, mittlerweile auf Platz 4 der am häufigsten in Gesetzeskonflikte verwickelten ausländischen Täter.

Auf dem besonders bitteren ersten Platz befinden sich rumänische Staatsbürger, gefolgt von deutschen und türkischen Staatsbürgern. Obwohl die Zahl der in Oberösterreich lebenden Afghanen vergleichsweise noch gering ist, kletterte diese Nationalität im „Kriminalitäts-Ranking“ innerhalb kürzester Zeit rasch nach oben. Noch vor circa drei Jahren befand sich Afghanistan auf Platz 8 der wichtigsten Herkunftsländer ausländischer Tatverdächtiger.

Afghanen: 10 Mal so viele Sex-Straftaten wie Durchschnittsbürger
Insbesondere bei Sexualstraftaten fallen Afghanen regelmäßig als Täter auf.

Zehnmal so viele Sex-Täter wie im Durchschnitt

Insbesondere im Bereich der Sexualstraftaten liest man immer wieder von afghanischen Tatverdächtigen. Afghanische Asylwerber begingen allein 2015 etwa zehnmal so viele Sexualdelikte wie alle anderen Bürger („Wochenblick“ berichtete). Die Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) von diesem Jahr zeigt, dass 4,7 Prozent aller Sexualdelikte von Asylwerbern begangen wurden.

Auch beim Drogendealen vorne dabei

Auch beim Drogendealen mischen Afghanen oft kräftig mit: Erst vor kurzem flog am Steyrer Bahnhof ein vorwiegend von Afghanen betriebener Drogenring auf. Nachgewiesen werden konnte der Handel mit fünf Kilo Cannabis. Sichergestellt wurden laut Polizei Drogen im Wert von 5.000 Euro!