Eine Schulklasse in Afrika - oder vielleicht doch in Deutschland oder Österreich?

Der minimale zwischenzeitliche Rückgang der Migrantenflut wird uns von den Medien als „Überwindung der Flüchtlingskrise“ verkauft. Tatsache ist aber, dass laut Experten noch Millionen von Asylsuchern darauf warten, Europa zu stürmen.

Ein Beitrag von Mag. Elisabeth Mirschitzka

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Außerdem werden uns die fatalen Auswirkungen der zweijährigen Masseninvasion noch jahrzehntelang beschäftigen. Heute möchte ich auf die drastischen Folgen der Asylanten-Flut für unser Schulsystem eingehen, und zwar aus gegebenem Anlass.

Verzweifelter Brief

Der verzweifelte Brief des Lehrkörpers der Bruchwiesenschule in Saarbrücken (D) an die zuständigen Behörden ist ein einziger Hilfeschrei der an ihre Grenzen stoßenden Lehrpersonen, weil alle pädagogischen Maßnahmen nicht mehr greifen und sich absolute Respektlosigkeit und hemmungslose Aggressivität immer mehr breitmachen und sie täglich vulgären Stänkereien, frauenverachtenden Anzüglichkeiten, Schlägereien, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, und den Folgen von Trunkenheit und Drogensucht ausgesetzt sind.

Der Albtraum jedes Lehrers

Auch die nicht kooperativen, rabiaten Eltern bringen die Lehrkräfte zur Verzweiflung. Der Albtraum jedes Lehrers – er ist Wirklichkeit geworden! Dieser Fall ist längst kein Einzelfall mehr. Viele deutsche Schulen leiden unter solchen Symptomen, doch die Medien verhindern, dass sie an die Oberfläche kommen. Die Schule ist keine Bildungsstätte mehr, sie ist zur Kampfarena geworden.

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Übrigens: Die Schule in Saarbrücken hatte vor kurzem einen Migrantenanteil von 86 Prozent. In Wien und anderen österreichischen Großstädten sind die Verhältnisse ähnlich, und es wird nicht lange dauern, bis auch bei uns die Situation eskaliert. Denn man hat den Zugewanderten bereits viel zu viele Rechte eingeräumt, was die meisten nicht mir Dankbarkeit, sondern mit Unverschämtheit und Aggression quittieren. Jedes Nachgeben deuten sie als Schwäche und als Aufruf zu Gewalt, besonders die jungen Türken und die für ihre Brutalität gefürchteten Afghanen.

Gewaltbereite Fremde

Das Tragischste daran ist, dass man in Deutschland das Rad höchst wahrscheinlich nicht mehr zurückdrehen kann, auf Grund der Dominanz jener fremden Kulturen und auf Grund der Gewaltbereitschaft ihrer Vertreter einerseits, und auf Grund absurder Einladungspolitik und zahnloser Justiz andererseits.

Wegen der steigenden Zahl an Migrantenschülern werden sich die ohnehin schon miserablen PISA-Ergebnisse noch dramatisch verschlechtern. In vielerlei Hinsicht müsste daher sofort ein Umdenken stattfinden. Stattdessen hagelte es in Österreich Kritik an der neuen Koalition und ihren Plänen zur Schulpolitik – und zwar Wochen, bevor sie überhaupt im Amt war.

Linkes Propaganda-Blabla

Diese Abwertung der geplanten Schulpolitik, die sich über die Adjektiva „rückständig“, „bestrafend“ und „ausgrenzend“ definiert, ist leicht zu entkräften.
Rückständig? – Nicht alles Neue ist gut! Altbewährtes aus ideologischen Gründen willkürlich abzuschaffen ist absurd!

Bestrafend? – Die Rückkehr zu Ziffernnoten wird vehement attackiert, obwohl sich die Schüler selbst eine genaue Rückmeldung über ihre Leistungen wünschen und sich miteinander messen wollen. Sprachliche Beurteilung nach Schablone ist sinnlos und schafft nur Unsicherheit. Nicht selten fragt ein mit einer schwammigen Bewertung konfrontierter Schüler: „Und welche Note wäre das?“ Nichtssagende Beurteilungen verschleiern die Realität und hindern den Schüler daran, sich selbst richtig einzuschätzen.

Zwangsintegration für uns

Ausgrenzend? – Das von der Opposition verlangte krampfhafte Zusammenpferchen von Schülern verschiedenen Alters mit verschiedener Herkunft, verschiedener Muttersprache und verschiedenem intellektuellem Status in einer Klasse ist absurd und destruktiv, denn solche Bedingungen sind für die geistige Entwicklung all dieser Schüler abträglich. Auf diese Weise kann niemand profitieren: Das Niveau der Begabten wird gedrückt, Talente werden verschwendet; die Unbegabten hingegen sind heillos überfordert und dauerfrustriert, was wiederum zu disziplinären Problemen führt.

Berücksichtigt man den Integrationsunwillen und die Integrationsunfähigkeit der Menschen aus bestimmten Kulturen, würde die „Zwangsintegration“ in der Schule mittelfristig dazu führen, dass WIR uns integrieren müssen: Dass deutsche Lehrer durch arabische ersetzt werden, dass fremde Kulturen unsere eigene am Ende verdrängen werden. Außerdem wären chaotische Zustände in den Klassenzimmern und eine drastische Senkung des Bildungsniveaus vorprogrammiert…