Ein Whistleblower hat in einem Video-Interview mit Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss schockierende Einblicke in das Impfgeschehen in einem Berliner Altenheim geteilt. Dort wurde am 3. Januar 2021 31 Bewohnern einer Demenzstation der BioNTech-Pfizer-Impfstoff verabreicht – mit verheerenden Folgen. 

Schon nach sechs Tagen war der erste Todesfall zu beklagen. Etwa zwei Wochen nach der ersten Impfung waren fünf weitere Bewohner verstorben. Nach vier Wochen waren es insgesamt acht Tote. Und das, obwohl die Senioren zuvor alle körperlich in gutem Zustand gewesen waren. Einer der Toten war beispielsweise ein ehemaliger Opernsänger, der einen Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt haben soll. Auch sonst war der Mann noch sehr aktiv gewesen, ging sogar regelmäßig joggen.

Notfalls mit Zwang geimpft

Der Vorgang der Impfung selbst lief den Informationen des Whistleblowers zufolge alles andere als menschenwürdig ab: So wurde eine Bewohnerin, die sich gegen die Impfung widersetzte, von Pflegekräften festgehalten und so mit körperlicher Kraft gezwungen – ohne richterlichen Beschluss. Zudem waren aus ungeklärter Ursache Bundeswehrsoldaten anwesend, was die Senioren offenbar sichtlich einschüchterte, hatten sie doch selbst noch den Krieg miterlebt.
Die Gabe der zweiten Impfdosis am 24. Januar erfolgte den Insiderinformationen zufolge ohne Vorwarnung dort, wo der zu impfende Bewohner gerade angetroffen wurde. Wieder wurde mit körperlicher Kraft der Widerstand einer sich wehrenden Frau gebrochen – abermals ohne richterlichen Beschluss. Ähnliches berichtet der Whistleblower über die Abstriche für PCR-Tests: Wer sich wehrt, wird festgehalten.

Rapide Verschlechterung des Gesundheitszustands

Schon am Tag der ersten Impfung zeigten vier der Bewohner plötzlich ungewöhnliche Symptome, waren so müde, dass sie beim Abendessen am Tisch einschliefen. Sie zeigten eine schlechte Sauerstoffsättigung im Blut. Im Verlauf kam es zu Schnappatmung, Fieber, Ödemen, Hautausschlag, einer gelblich-grauen Verfärbung der Haut und Muskelzittern an Oberkörper und Armen. Auch Wesensveränderungen waren feststellbar, die Senioren waren plötzlich nicht mehr ansprechbar.
Nach Gabe der zweiten Dosis verschlechterte sich der Zustand einiger Bewohner weiter.

Bewohner, die vor der Impfung noch negativ auf SARS-CoV-2 getestet worden waren, hatten danach plötzlich positive Testergebnisse. Covid-19-Symptome zeigten sich nicht.

Mangelnde Aufklärung

Der Whistleblower gab an, dass bei der Impfaufklärung der Betreuer und Angehörigen der Senioren veraltete Aufklärungsbögen verwendet wurden: Es fehlte somit auch der erforderliche Hinweis auf die nur bedingt erteilte EU-Zulassung des Impfstoffs sowie deren Begründung (insbesondere die noch zu verbessernde wissenschaftliche Datenlage zum Impfstoff).

Strafanzeige

Das fragliche Seniorenwohnheim, das AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau, hat trotz Aufforderungen keine Stellungnahme veröffentlicht. Rechtsanwältin Viviane Fischer hat am 3. Februar bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet. Außerdem informierte sie die Polizei, den Leiter des für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (Prof. Klaus Cichutek), und die Gesundheitssenatorin von Berlin (Dilek Kalayci), das Gesundheitsamt und die für die Pflege zustände Stelle der Senatsverwaltung über die Vorgänge.

Weiterhin forderte Fischer die Staatsanwaltschaft dazu auf, die Leiche des zu dem Zeitpunkt letztverstorbenen Senioren sicherzustellen. Auch wies sie auf das zu befürchtende Ableben des achten Todesopfers hin.

Staatsanwaltschaft und Polizei werden nicht aktiv

Doch eine telefonische Rückfrage am 8. Februar ergab, dass der Vorgang bei der Staatsanwaltschaft in der Registratur nicht aufzufinden sei. In Corona-Zeiten könne so etwas bis zu sechs Wochen dauern, hieß es.

Auch die Polizei wurde nicht aktiv: Am 9. Februar hieß es da, dass Ermittlungen in solchen Fällen nur dann eingeleitet würden, wenn ein Arzt bei der Ausstellung des Totenscheins eine nicht natürliche Todesursache bescheinige.

Rechtsanwalt Dr. Fuellmich sieht hier einen Verstoß gegen das Legalitätsprinzip und den Verfolgungszwang für Straftaten. Hinzu kommt, dass für die Senioren, deren Gesundheitszustand sich nach der zweiten Impfdosis verschlechterte, Gefahr im Verzug sei: Die Polizei, die Gesundheitsämter und die Senatsverwaltung seien zur Gefahrenabwehr für die Bevölkerung verpflichtet. Kämen sie dem nicht nach, könnte das laut Rechtsanwältin Fischer als aktive Beihilfe bzw. Beihilfe durch Unterlassen zur Körperverletzung (gegebenenfalls mit Todesfolge) gewertet werden. Auch eine fahrlässige Tatbeteiligung müsse notfalls geprüft werden.

Einsatz des Impfstoffs stoppen

Die Juristen sehen staatliche Maßnahmen wegen der wahrscheinlichen kausalen Zusammenhänge zwischen Impfung und plötzlich gehäuften Todesfällen als dringend erforderlich: Unter Umständen müsste vom Einsatz des Impfstoffs zunächst abgesehen werden, bis eine vollständige und transparente Untersuchung stattgefunden hat.

Die mRNA-Impfstoffe, zu denen auch der von BioNTech / Pfizer gehört, stehen wegen ihrer mangelnden Erprobung weltweit massiv in der Kritik. Berichte wie die des Whistleblowers aus dem Berliner Altenheim häufen sich – in Norwegen sieht man daher mittlerweile von der Corona-Impfung alter, fragiler Menschen ab. Auch ein Rückzugsantrag gegen die Zulassung des Impfstoffs bei der EMA wurde inzwischen gestellt.

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