Die 56-jährige Johanna Schütz verkauft einem älteren Ehepaar ihr Haus (Bez. Rohrbach). Dann der Schock: Sie wird geklagt und soll über 72.000 Euro zurückzahlen. Ein Sachverständiger erklärt den Käufer wegen Wahnvorstellungen rückwirkend für geschäftsunfähig, die Richterin folgt dem Gutachten.

Das Ehepaar verkaufte das Haus um 62.000 weniger weiter, diese Differenz plus Zinsen und Anwaltskosten soll die Frau jetzt blechen und steht vor dem Ruin. Ihr jetziger Anwalt hat Berufung angemeldet, der Ausgang ist ungewiss. „Ich verstehe die Welt nicht mehr“, sagt Johanna Schütz im Gespräch mit dem „Wochenblick“. Im März 2013 kaufte ihr das mittlerweile besachwalterte Ehepaar (83 und 85) das Haus ab. Der Mann hat aber Wahnvorstellungen, glaubt an eine starke Strahlenbelastung des Hauses durch Wasseradern und verkauft das Haus vier Monate später wieder weiter…

Lesen Sie den vollständigen Artikel „Schockurteil für Mühlviertlerin“ in der neuen „Wochenblick“-Ausgabe (15/17, vom 20.4.2017), die HIER gratis angefordert werden kann.

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