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Opfer von Sex-Attacken leiden oft noch Jahre nach der Tat an den schlimmen psychischen Folgen.

In Österreich werden bereits 16 Sexualdelikte pro Tag verübt. Diese Entwicklung sei „durchaus beunruhigend“, meinen Experten aus dem Innenministerium und  damit auch jene Fakten über Sexualstraftaten, die nicht in der jüngsten offiziellen Kriminalstatistik veröffentlicht worden sind.

Dort ist nämlich neben einem Plus von 43,3 Prozent bei den Vergewaltigungen auch dokumentiert, dass die Zahl der Sexverbrecher seit 2014 um 52,6 Prozent und jene der nicht-österreichischen Straftäter bei diesen Delikten in nur fünf Jahren um 120 Prozent gestiegen ist.

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313 Prozent Anstieg bei Asylwerbern

Laut diesen, nun der Tageszeitung „Krone“ zugespielten Aufzeichnungen ist die Zahl der einheimischen Sexualverbrecher zwar weiterhin mit Abstand die höchste: Im Vorjahr (Jänner bis Juli 2017) wurden 1.801 österreichische Triebtäter gestellt, heuer waren es 2031, das bedeutet ein Plus von 12,8 Prozent.

In den bisher vertraulichen Auflistungen sei jedoch laut den Experten des Innenministeriums auffallend, dass sich die Zahl der fremden Tatverdächtigen bei diesen Delikten im gleichen Zeitraum um 36,6 Prozent erhöht hat. In nur fünf Jahren ist die Zahl der bei Sexverbrechen unter Tatverdacht stehenden Asylwerber von 69 auf 285 gestiegen, das ist ein Plus von 313 Prozent.

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FPÖ-Innenminister Herbert Kickl will die straffällig gewordenen Asylwerber jetzt so rasch wie möglich abschieben!

Sieben Täter sogar noch unter 13 Jahre alt

In dem Bericht der Exekutive findet sich auch eine Tabelle über das Alter der wegen Sexualverbrechen als Tatverdächtige ausgeforschten Asylwerber. Erschreckend: Sieben von ihnen waren noch nicht einmal 13 Jahre alt. Ebenso dokumentiert sind die Herkunftsländer der nicht-österreichischen Sexualstraftäter: 158 aus Afghanistan, 127 aus Deutschland, 92 aus der Türkei, 75 aus Rumänien und 67 aus Serbien.

„So rasch wie möglich abschieben“

Es ist untragbar, dass Personen, die für sich selbst in Anspruch nehmen, in Österreich Schutz vor Gewalt zu suchen, gleichzeitig hier Gewalt gegenüber Frauen und Kindern ausüben. Wir tun daher alles, um Straftäter so rasch wie möglich abzuschieben“, meinte dazu Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gegenüber der „Krone“.