Unter falschen Versprechungen lockten die skrupellosen Täter Mädchen an entlegene Orte, misshandelten sie dort bestialisch.

Nur wenige Tage nach der Vergewaltigung und Ermordung von Susanna (14) kam es im deutschen Freiburg schon wieder zu einer mutmaßlichen Vergewaltigung durch einen 23 Jahre alten syrischen Asylanten.

Der mutmaßliche Täter konnte gefasst werden, weil er seinen Rucksack am Tatort vergaß, in dem sich persönliche Dokumente befanden. Das Opfer ist 25 Jahre alt.

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Schon wieder Asyl-Vergewaltigung

Am Samstagmorgen meldete sich die junge Frau beim Notruf der Polizei und schilderte die Vergewaltigung im Freiburger Colombipark.

Am Nachmittag konnte die Polizei dann einen 23 Jahre alten Mann festnehmen – er ist dringend tatverdächtig. Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen Asylanten aus Syrien. Er sitzt in Untersuchungshaft und hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht geäußert.

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Opfer wehrte sich massiv

Der mutmaßliche Täter floh sogar einfach vom Tatort – ließ aber seinen Rucksack liegen. Darin fanden sich persönliche Dokumente, mit denen die Beamten den mutmaßlichen Vergewaltiger schnell ausfindig machen konnten.

Wie das Opfer schildert, wurde sie von zwei Männern angesprochen, von denen ihr einer in den Park folgte und sie anschließend vergewaltigte. Sie schaffte es aber durch ihre massive Gegenwehr, rasch die Behörden zu alarmieren. Der 23-jährige akut Verdächtige ist syrischer Staatsangehörige und wohnt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

susanna maria feldmann
Die 14-jährige Susanna wurde von Migranten brutal vergewaltigt und ermordet.

Mehrere Asyl-Verbrechen in Freiburg

Bereits 2016 erschütterte eine brutale Vergewaltigung Freiburg („Wochenblick“ berichtete). Damals ermordete der verurteilte Täter, ein afghanischer Asylwerber, sein Opfer namens Maria L. anschließend. Von einer Studentenparty kehrte die 19-jährige nie nach Hause zurück. Ihr lebloser Körper wurde in einem Flussbett gefunden.

Erst vergangenen Woche kam es zu einem Horror-Tat, zu der sich nun ein Asylwerber aus dem Irak bekannte: Die 14-jährige Susanna wurde geschändet und erwürgt. Ein zweiter Verdächtiger, ein 35-Jähriger Türke, wurde wieder freigelassen. Er konnte laut Medienberichten als Alibi „einen intensiven Chat mit einer Bekannten vorweisen“.

Susanna: Asylwerber gestand Horror-Tat

Susannas Leiche wurde nach tagelanger Suche am Donnerstag gefunden. Der Haupttäter Ali B., der das furchtbare Verbrechen bereits gestanden hat, befand sich zuerst auf der Flucht vor der deutschen Justiz. Er setzte sich mit seiner Familie in den Irak ab. Vor wenigen Tagen wurde er dort verhaftet und an die deutschen Behörden ausgeliefert – er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Im Irak droht ihm die Todesstrafe

Einen Antrag, den 20-Jährigen Iraker in seinem Heimatland vor Gericht zu stellen, wollte der deutsche Staat laut Medienberichten offenbar nicht stellen. Denn im Irak würde dem mutmaßlichen Vergewaltiger die Todesstrafe drohen.