Das Morden hört nicht auf! Nachdem erst kürzlich ein 7-jähriges Tschetschenen-Mädchen von einem Landsmann erstochen wurde, sind nun die Leichen eines 32-jährigen Türken und einer 43-jährigen Rumänin geborgen worden.

Die Rumänin wurde blutüberströmt von ihren beiden erwachsenen Töchtern in der Wohnung aufgefunden. Diese riefen sofort Polizei und Rettungskräfte herbei. Trotz sofortiger Reanimationsversuche konnte der Frau nicht mehr geholfen werden.

61-jähriger Serbe verhaftet

Als die Töchter das Opfer fanden, wahr ihr Leib mit unzähligen Stich- und Schnittverletzungen versehen, die sehr stark bluteten. Der Ehemann, ein 61-jähriger Serbe befand sich noch in der Wohnung und wurde von der Polizei festgenommen. Den beiden Mädchen tat der Hauptverdächtige nichts an.

Mehrere Messer wurden in der Wohnung sicher gestellt und eine Obduktion der Leiche angeordnet. Die beiden Töchter der Familie wurden nach dem furchtbaren Schock-Anblick von einem Kriseninterventionsteam betreut. Das Motiv des mutmaßlichen Täters soll laut Medienberichten Eifersucht sein.

Türke erstochen, Motiv unklar

Erst einen Tag zuvor, am Mittwochabend wurde die Leiche eines 32-jährigen Türken in dessen Wohnung aufgefunden. Bekannte waren laut Medienberichten besorgt, da sie mehrere Tage nichts von ihm hörten. Die Polizei brach daraufhin die Wohnung auf und fand den mit Stichwunden übersäten Körper.

Zum Motiv ist in diesem mysteriösen Fall noch nichts bekannt. Auch vom Täter fehlt jede Spur. Die Tatwaffe, ein Küchenmesser, wurde in der Wohnung sichergestellt. Laut Zeugen soll es zu einem lauten Streit in der Wohnung des Mannes gekommen sein, der erst kürzlich eine Scheidung hinter sich hatte. Die Polizei ermittelt unter Hochdruck! Gemäß offiziellen Berichten soll es in Wien heuer bereits 15 sogenannte Tötungsdelikte gegeben haben.