Während man im Internet weiterhin rätselt, wie es der US-Krankenschwester Tiffany Dover geht, die vor laufenden Kameras nach der Impfung einfach umkippte, gibt es inzwischen zwei bestätigte Todesfälle. Im Schweizer Kanton verstarb ein Mann  fünf Tage nach der Corona-Impfung. Zuvor war ein Todesfall in Israel gemeldet worden, wenige Stunden nach der Impfung. In beiden Fällen kam der mRNA Impfstoff von Pfizer/Biontech zum Einsatz.

Von Willi Huber

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Klares NEIN zum Impfzwang

Todesfall in Israel

Wie die Times of Israel am Montag Nachmittag berichtete, verstarb ein 75-jähriger mit schweren Vorerkrankungen zwei Tage nach der Verabreichung der Corona Impfung. Die Behörden würden den Fall untersuchen um herauszufinden, ob ein Zusammenhang mit der Impfung möglich ist. Der Mann litt unter einer Herzkrankheit und hatte zudem ein Krebsleiden. Nach Verabreichung der Impfung zeigten sich im üblichen Beobachtungszeitraum von 30 Minuten keine Nebenwirkungen. Doch nachdem der Mann wieder in seiner Wohnung ankam, verlor er das Bewusstsein und starb. Als Todesursache wurde zunächst ein Herzinfarkt vermutet. Die Familie des Verstorbenen habe darum gebeten, den Todesfall nicht in Zusammenhang mit der Impfung zu bringen – aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht ein etwas seltsames Ansinnen.

Toter in der Schweiz

Vermutlich am Montag erhielt ein Patient einer Pflegeeinrichtung für Demenzkranke in Luzern eine Corona-Impfung. Fünf Tage später war er tot. Es ist davon auszugehen, dass es sich auch hier um einen älteren Mann mit bedeutenden Vorerkrankungen handelte. Ein Zusammenhang mit der Impfung gilt seitens offizieller Stellen als unklar. Es werde aber von verschiedenen Seiten, unter anderem dem Heilmittelinstitut Swissmedic genau ermittelt. Swissmedic ist für die Eilzulassung des Pfizer / Biontech Impfstoffs zuständig. Dort werden auch sämtliche beobachteten Nebenwirkungen zusammengeführt und bewertet. Swissmedic erklärte bei der Zulassung am 19. Dezember, dass der zu erwartende Nutzen die Nebenwirkungen überwiege. Hintergrund sind die durch die CDC dokumentierten 2,8 Prozent schweren Nebenwirkungen, die ärztliche Hilfe erfordern.

Schlamperei durch Impfteam

Nach neuesten Erkenntnissen galt der Mann außer seiner Demenzerkrankung als gesund. Ze!tpunkt meldete via Pressetext.com, dass der Todesfall möglicherweise vermeidbar gewesen sei, da der Mann eine Vorgeschichte schwerer Reaktionen auf Grippeimpfungen hatte. Das Impfteam habe sich für diese Vorgeschichte nicht interessiert. „Der betroffene, sonst gesunde Bewohner litt zwei Tage später unter Schmerzen der Harnröhre und des Bauches. Die Untersuchung durch den Heimarzt ergab eine Absenkung des Blutdrucks und eine Erhöhung des Pulses. Bei der letzten Konsultation am Sonntagabend, 27. Dezember war der Zustand bei anhaltender Druckempfindlichkeit des Bauches stabil. Am darauffolgenden Tag erstattete die Heimleitung keinen Bericht an den Heimarzt. Am Morgen des 29. Dezember informierte das Pflegeheim den Arzt über eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Beim Rückruf des Arztes am selben Morgen war der Patient bereits gestorben.“ (Dieser Absatz wurde nach Erscheinen des Artikels ergänzt.)

Todesfall in Brasilien

Bei dem in Brasilien während einer Corona-Impfstudie verstorbenen jungen Mediziner wird nach wie vor ein Zusammenhang mit der Impfung bestritten. Die Impfstudie wurde von AstraZeneca  durchgeführt.

Todesfälle in den USA

Während die Social Media Auftritte der oben erwähnten Krankenschwester Tiffany Dover nach wie vor verwaist beziehungsweise stillgelegt sind, beteuert der Arbeitgeber, sie wäre wohlauf. Das kann man von sechs Personen nicht behaupten, die nachweislich während der Pfizer/Biontech Impfstoffstudie verstarben. Die Todesfälle sollen ebenso in keinem Zusammenhang mit der Impfung stehen, zudem hätten vier der Personen nur ein Placebo erhalten.

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