Deutschland, so ändern sich die Zeiten. Vor rund 25 Jahren warnten die Parteien CDU und SPD noch vor zu viel Einwanderung. Heute treten dieselben Parteien bedingungslos für Asylrechte und mehr Migration ein.

Die CDU warb 1991 in Bremen mit dem Slogan „Asylmissbrauch beenden“. 24 Jahre später öffnete die CDU-Kanzlerin Angela Merkel die Grenzen und holte Millionen Einwanderer illegal ins Land.

Die CDU warb früher mit einem Slogan, den heute die AfD benutzt

1981 war der Sozialdemokrat Helmut Schmidt (SPD) deutscher Kanzler. Der Regierungschef sagte damals vor deutschen Gewerkschaftern: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“. Gekommen sind seither trotzdem Millionen Einwanderer. Und wie angekündigt, stieg die Kriminalität explosionsartig.

Helmut Schmidt warnte konkret vor kulturfremden Ausländern, wie etwa den vielen Türken: „Ich wusste, wir Deutschen sind nicht in der Lage, sie alle zu integrieren.“ Er sagte nachträglich, es sei ein Fehler gewesen, die Gastarbeiter überhaupt nach Deutschland geholt zu haben. Nicht nur für die Sozialdemokraten war damals die „Belastungsgrenze überschritten“.

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Auch Kohl war asyl-kritisch

Schmidts Nachfolger von der CDU, Helmut Kohl, thematisierte öffentlich die Reduzierung von Ausländern in Deutschland. Er wollte die „Rückkehrbereitschaft“ der Fremden in ihre Heimatländer fördern. In einem Geheimpapier vom Oktober 1982 notierte der CDU-Kanzler: „Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen.“

Weiter heißt es: „Es ist unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ Das war damals! Wer sich heute kritisch zur Einwanderung äußert und sich gegen eine unbegrenzte „Willkommskultur“ ausspricht, wird von Medien und genau diesen Parteien als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ abgestuft, beschweren sich immer mehr Kritiker.

Heute plakatiert die rechte AfD „Asylmissbrauch beenden“, nachdem die CDU ihre Position dazu grundsätzlich geändert hat. 

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