Weil viele punktuelle Einzelmeldungen im Orkus der täglichen Berichterstattung und in der regelrechten Flut an Nachrichten zumeist untergehen, fällt es oftmals schwer, sich über wichtige Themen ein stimmiges Gesamtbild zu verschaffen. Dabei ist es gerade heute von größter Wichtigkeit, will man sich umfassend informieren und nicht nur auf manipulative und einseitige Darstellungen der etablierten Medien zurückgreifen – zum Beispiel beim Thema Corona-Impfung.

Die Mainstreampresse streut der Bevölkerung weiter Sand in die Augen und preist die weltweit laufenden Kampagnen als im Großen und Ganzen völlig unproblematisches, positives und höchst sinnvolles Lebensrettungsmanöver, das uns gesund halten und zugleich verlorene Freiheiten auf dem schnellsten Wege zurückbringen soll. Zwischenfälle und ernstere Folgen der Covid-Impfungen werden entweder geleugnet, klein geredet oder auf andere Ursachen zurückgeführt, um ja keine Verunsicherung aufkommen zu lassen.

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Die Menschen sind verunsichert

Dabei ist Verunsicherung, ja sogar höchste Sorge mittlerweile definitiv angebracht. Denn die Bilanz der bisherigen Impfaktionen in den vergangenen Wochen zeigt eine nicht enden wollende Reihe von schweren Komplikationen, Krankheitsausbrüchen und insbesondere auch Todesfällen unter genau den vulnerablen (und daher impfbevorrechtigten) Risikogruppen, die doch durch die Impfung eigentlich geschützt werden sollen.

Wohin immer man blickt auf der Landkarte, aus welcher Ecke Europas auch die Meldungen über die Newsfeeds und Nachrichtenticker laufen: Stets ist der Verlauf derselbe. Zuerst wird in Heimen und Pflegeinrichtungen geimpft, dann erfolgen binnen weniger Tage oder ein bis zwei Wochen erste Ausbrüche unter den Geimpften, und oft ist wenig später ein signifikant hoher Anteil der Betroffenen tot. Die Behörden beeilen sich anschließend, quasi als „Antithese“ zu der bei Corona angewandten Stanze, das hohe Alter und/oder bestehende Vorerkrankungen der Opfer zur eigentlichen Todesursache zu erklären, um die sakrosankte Impfung bloß nicht in Verruf zu bringen.

Frankreich und Norwegen starteten Untersuchungen

Ausnahmen, in denen die Staatsmacht mögliche tödliche Gesundheitsrisiken infolge der Impfungen nicht ausschließen wollte, sind bislang selten: In Frankreich ordnete die Regierung am 20. Januar sofort landesweite Untersuchungen an und mahnte die lokalen Gesundheitsbehörden zu erhöhter Wachsamkeit, nachdem es in mehreren Pflegeeinrichtungen des Landes zu fünf Todesfällen gekommen war. Noch weiter ging Norwegen: Nachdem dort 23 Senioren infolge der Impfung gestorben waren, ordnete die Regierung 13 Autopsien an. Spätestens hier stellt sich die Frage, weshalb es nicht weltweit eine routinemäßige Obduktionspflicht für zeitnahe nach der Impfung Verstorbene gibt, oder man im Zweifel die Aussetzung der Impfkampagne anordnen müsste, bis eventuelle Risiken des mRNA-Wirkstoffs ausgeschlossen werden können. Nichts davon geschah. Norwegen änderte als einziges europäisches Land immerhin die Impf-Richtlinien für Hochrisikopatienten, bei denen die Impfung im Zweifelsfall unterbleiben soll.

Doch die übrigen westlichen Länder verfahren, so scheint es, nach der Devise „nicht sein kann, was nicht sein darf“, und spielen selbst noch so verdächtige Häufungen von Todesfällen und Corona-Hotspots unter bereits Geimpften mit teilweise abenteuerlichen Ausreden herunter.

Corona-Cluster Gänserndorf

So wurden etwa Österreich offiziell bis Anfang Februar gerade einmal 302 „Nebenwirkungen“ im Kontext der Impfungen gemeldet. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um harmlose Symptome wie allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten. Nicht berücksichtigt werden die wirklich alarmierenden Fälle, die in allzu augenfälligem zeitlichen Kontext der Impfungen standen; so wie zum Beispiel der Corona-Cluster im Bezirk Gänserndorf, der zuletzt für Unruhe sorgte: Wie in vielen Heimen waren auch in den dortigen Pflegezentren in Zisterndorf und Gänsernsdorf kurz vor Jahresbeginn Insassen und Belegschaften geimpft worden. Dann die Katastrophe: Anfang Februar war ein Dutzend der Geimpften an Covid erkrankt (mit teilweise schweren Krankheitssymptomen); am vergangenen Wochenende war es bereits eine „mittlere zweistellige Zahl“, die positiv getestet wurde, wie die „Niederösterreichischen Nachrichten“ berichten. Es mussten prompt zusätzliche Pfleger als Aushilfen rekrutiert werden. Inzwischen sind gar sechs Heimbewohner verstorben.

Nebenwirkungen und Todesfall in der Schweiz

In der Schweiz wird das scheinbar unauffällige und unbedenkliche Risikoprofil der Impfkampagne ebenfalls durch amtliche Beruhigungspillen „geglättet“: So vermeldete Swissmedic, die nationale Impf- und Arzneimittelzulassungsbehörde in Bern, bis Anfang Februar 63 Fälle von „unerwünschten Nebenwirkungen“. Das klingt harmlos – doch darunter finden sich eben auch jene 26 Fälle, in denen „schwerwiegende“ Folgen der Impfung auftraten. Überhaupt nicht jedoch – noch nicht einmal unter diesen schweren Fällen – sind all jene Sterbeereignisse erfasst, die in enger zeitlicher Abfolge zur Impfung erfolgten: Einer der ersten mutmaßlichen Impftoten in Europa wurde bekanntlich in Luzern registriert, wo Ende Dezember ein zuvor beschwerdefreier 91-jähriger Mann kurz nach der Impfung verstarb. Sofort beeilten sich damals Experten und Behörden, jedwede Kausalität zwischen Tod und vorangegangener Verabreichung des Pfizer/Biontech-Impfstoff zu leugnen – so wie auch bei sämtlichen seitherigen Fällen zuvor geimpfter Verstorbener.

14 Todesfälle in Belgien

Das Muster ist staatenübergreifend immer gleich: Als am 28. Jänner in Belgien 14 Tote in Folge der Corona-Impfung vermeldet wurden, stritten die Behörden laut „The Brussels Time“  reflexartig jeden Zusammenhang ab; der vom deutschen Gebührenzahler zwangsfinanzierte Auslands-Staatssender „Deutsche Welle“ assistierte dem Nachbarland gar mit einem „Faktencheck“ in klassischer Correctiv-Manier – und versuchte, unter Verweis auf das Alter der Opfer („70 bis über 90 Jahre“) und den zeitlichen Abstand zur Impfung den Impffolgen-Verdacht zu widerlegen. Dies allerdings wenig überzeugend – da sich der zeitliche Versatz von zwei bis drei Wochen sehr wohl auffallend knapp ausnahm, und die zeitgleich erfolgte Impfung das einzige gewesen war, was die Toten gemeinsam hatten.

Infektionen und Todesfälle in Italien

Auch in Italien reißen die Berichte über mutmaßliche Impftote nicht ab. In Adelfia bei Bari infizierten sich Mitte Januar 75 Senioren unmittelbar nach der Impfung in der Einrichtung „Casa Caterina“ – mit tödlichen Folgen: Zuerst stieg dort eine lockere Impfparty „mit Musik und Tanz“, dann gab es drei tote Pensionisten. Und in Cra di Nepi bei Corchiano in Latium klopfte der Sensenmann ebenfalls kurz nach dem sehnsüchtig erwarteten „Pieks“ an: Hier verstarben vergangene Woche ebenfalls drei Geimpfte, woraufhin die örtlichen Behörden einen Alarm für sämtliche regionalen Alten- und Pflegeheime ausriefen. Und am vergangenen Wochenende berichteten italienische Medien über eine verstörende Häufung von Covid-Toten unter Mitarbeitern des italienischen Gesundheitsdienstes – ebenfalls jeweils kurz nach Verabreichung des Pfizer/Biontech-Impfstoffs.

Spanien: 761 Todesfälle nach der Impfung

In Spanien wütete offenbar nicht nur 2020 das Virus besonders schlimm, sondern aktuell auch die Impfspritze: Dort starben alleine zwischen Ende Januar und Anfang Februar, binnen einer einzigen Woche, 761 Senioren in Pflegeeinrichtungen – alle, nachdem sie zuvor geimpft worden waren. Für besonderes Aufsehen sorgte dort Massensterben im Heim „Nuestra Señora del Rosario“ in Los Barrios bei Cádiz, wo 46 Senioren nach der ersten Dosis der Impfungen dahinschieden. Auch wenn sich die spanischen Gesundheitsbehörden weigerten, irgendeine Verbindung zu den Impfungen herzustellen, so setzten sie immerhin die Fortführung der Impfkampagne in der Einrichtung „bis zur weiteren Klärung“ aus. Bereits kurz zuvor waren in einem weiteren Pflegeheim in Toledo südwestlich von Madrid 78 Bewohner nach der ersten Impfdosis schwer erkrankt; sieben von ihnen starben.

Großbritannien: 143 Todesfälle zugegeben

Auch im vielgelobten europäischen „Mutterland der Impfungen“ Großbritannien, das Anfang Dezember als erstes dank Notzulassungen und aggressiv beschafften Massenbeständen an Vakzinen mit der Massenimpfkampagne begonnen hatte und derzeit mittel-/westeuropäischer Spitzenreiter in puncto Impfquote ist, trüben inzwischen diverse Schreckensmeldungen über schwere Impfpannen und Tote die Euphorie. Prominenteste Klageführerin ist aktuell das ehemalige It-Girl und Busenwunder Katie Price, die in größter Sorge um ihren Sohn Harvey ist – der, als Risikopatient geimpft, nun infolge der Impfung im Krankenhaus liegt. Der Junge habe, so Price, unkontrolliert gezittert, bevor er ins Krankenhaus eingeliefert wurde; seine Körpertemperatur habe 39,9 Grad Celsius betragen.

Offiziell ist es auch im Vereinigten Königreich wieder dasselbe Spiel: Die Behörden sprechen von nur 143 in zeitlicher Folge der Immunisierung verstorbenen Personen, deren Tod selbstverständlich wieder einmal nichts mit der Impfung zu tun gehabt haben soll. In Anbetracht von bereits knapp 12 Millionen durchgeführter Impfungen wäre diese Zahl durchaus gering – doch auch hier ist von einer riesigen Dunkelziffer auszugehen, zumal, weil bei einem bereits geimpften guten Fünftel der Bevölkerung ein Vielfaches der behördlich genannten Sterbefälle aufgetreten sein muss. Die Zahl von 143 „unklaren Toten“ dürfte wohl zwangsläufig politisch geschönt sein.

Zahlreiche Todesfälle in den USA

Das Positiv-Framing hat auch in den USA Hochkonjunktur, seit dort der große Dämon Trump Geschichte ist. Seit dem Machtwechsel in Washington halten sich nicht nur die offiziellen Stellen, sondern auch die etablierten Medien – einer wohl konzertierten Compliance folgend – vornehm mit negativen Schlagzeilen rund um Corona zurück. Eine gewollte Schonfrist und Beißhemmung zugunsten Joe Bidens, dessen strahlender Start in die neue Amtszeit durch keinerlei Kritik oder Unbill getrübt werden darf. Mit hoher Wahrscheinlichkeit führt diese Selbstzensur auch bei Meldungen über Impfpannen und Todesfälle zu Informationsunterschlagungen. Das jedoch, was in den sozialen Medien und von unabhängigen Netzwerken dennoch an die Öffentlichkeit dringt, ist beunruhigend und deckt sich mit den übrigen weltweiten Hiobsbotschaften: So berichtet das Portal „Health Impact News“ über einen Pflegeassistenten, der als Whistleblower in einem aufschlussreichen Video über massive Todesfolgen nach Verabreichung der Impfungen in amerikanischen Alten- und Pflegeeinrichtungen spricht und dabei drastische Worte findet: Alte Menschen würden nach den Injektionen „wie die Fliegen“ sterben. Die nicht verpflichtend zu benachrichtigende CDC-Datenbank für Impf-Nebenwirkungen listet aktuell 370 Todesfälle auf.

16 tote Pfleger in Indien

Im bald bevölkerungsreichsten Staat der Erde Indien, wo die Impfungen noch nicht flächendeckend angelaufen sind, entwickeln die Gesundheitsbehörden derzeit noch gemeinsam mit einheimischen Pharmaunternehmen eigene Vakzine, die teilweise bereits notzugelassen sind und in Feldversuchen verimpft werden. Dies ist insofern bemerkenswert, als die Bundesregierung in Neu-Delhi im Gegensatz dazu den Pfizer/Biontech-Impfstoff nicht genehmigt hat, weil er als „zu wirkungslos“ und „möglicherweise gefährlich“ bezeichnet wird; die Hersteller haben ihren Zulassungsantrag mittlerweile wieder zurückgezogen. Hier hat der in der EU geschmähte „Impf-Nationalismus“ anscheinend Priorität. Zuvor war es zu Komplikationen mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca („Covishield“) gekommen: 16 Mitarbeiter der indischen Gesundheitsbehörden waren kurz nach der Impfung verstorben, woraufhin Serologen, Pharmakologen und Sicherheitsbehörden der Regierung laut der Zeitung „The Hindu“ eine dringende Untersuchung aller Todesfälle empfahlen. Diese läuft zur Zeit noch.

Was passiert eigentlich in Deutschland?

Haben wir nicht ein wichtiges Land vergessen… was ist mit Deutschland? Hier sind die zahlreichen Zwischen- und Todesfälle mit vermutetem Kontext zur Pfizer/Biontech-Impfung mit am besten dokumentiert – ausgerechnet in dem Staat, in dem Biontech seinen Sitz hat und wo der mRNA-Pionierstoff entwickelt wurde. Nur dank eines beispiellosen Staatsversagens bei der Impfstoffbeschaffung gehört die Bundesrepublik noch zu den Nachzüglern der Impfkampagne. Angesichts der gravierenden und zunehmenden Sicherheitsbedenken um die Verträglichkeit des Impfstoffs müsste man der Berliner Bundesregierung für ihre EU-beflissene Nachlässigkeit fast schon dankbar sein – obwohl das Land natürlich aufholt und derzeit alle Dosen verimpft, an die es irgendwie gelangen kann und die sich strecken lassen. Covid-Impfskeptiker (nicht zu verwechseln mit ideologischen Impfgegnern!) werden gleichwohl nicht müde, sämtliche Unregelmäßigkeiten infolge der Impfungen zu dokumentieren und den alternativen Medien zugänglich zu machen.

Infizierte und Todesfälle aus verschiedenen Bundesländern bekannt

Deutschland als ebenso bevölkerungsreichster wie am schnellsten alternder Flächenstaat Europas, dessen engmaschiges Gesundheits- und Pflegeinfrastruktur eine dichte Versorgung mit Senioren- und Pflegeheimen begünstigt hat, verzeichnet mittlerweile bis in die Provinz hinunter reihenweise Ausbrüche und Infektionscluster, welche jeweils nach Verimpfung der Erstdosen des Biontech/Pfizer-Impftstoffs aufpoppen. Hier alle Fälle einzeln aufzulisten würde jeden Rahmen sprengen; deshalb nur ein Kurzabriss wichtiger Beispiele: Zwischen Anfang des Jahres und heute – Stand 10. Februar – wurden relevante Zwischenfälle landauf-landab gemeldet.

Etwa aus Darmstadt-Dieburg, wo 22 Infizierte als Folge der Impfung auftraten, oder aus einem Heim im Bodenseekreis, wo 13 Verstorbene und weitere 14 Covid-Erkrankte registriert wurden, sowie aus einem Seniorenzentrum im saarländischen Dudweiler, wo alle 75 Geimpften an Corona erkrankten und elf von ihnen starben. Ferner aus Garmisch-Lenzheim, wo er 24 Infizierte waren; in Leverkusen-Rheindorf kamen 12 Tote auf 34 Infizierte, und in der Markt Schwaben wurden 19 Tote bei ebenfalls 34 Infizierten vermeldet. In Miesbach waren es acht Tote bei 41 Infizierten, und in Starnberg-Garatshausen starben 14 Patienten bei 23 Infizierten. In Uhldingen-Mühlhofen waren elf Tote zu beklagen. Et cetera, et cetera.

Bei bei all den vorgenannten Fällen handelt es sich, wohlgemerkt, nur um einen prominenteren Querschnitt; die angeführten Beispiele können bedarfsweise allesamt per Google oder Zeitungsarchiven überprüft werden, erheben jedoch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Zudem sich die „Liste des Grauens“ leider Tag für Tag erweitert – und mit zunehmender Dauer der Impfkampagne immer länger werden wird.

Und über eine weitere „Premiere“ gab es dann, zu schlechter Letzt, Anfang der Woche noch aus Osnabrück zu berichten, die sogar die regierungsergebensten Corona-Durchhaltemedien wie „n-tv“ auf den Plan rief: Hier waren 14 Senioren erstmals sogar nach Verimpfung der zweiten Dosis (und damit eigentlich nach der vermeintlichen Herstellung des vollständigen Impfschutzes) an Covid-19 erkrankt. Krank trotz abgeschlossener Immunisierung – soviel zum „Nutzen“ der Menschheitshoffnung Corona-Impfung.

Jeglicher kausale Zusammenhang wird bestritten

Überflüssig zu erwähnen, dass natürlich auch in Deutschland die Gesundheitsbehörden – bis hinauf zum Robert-Koch-Institut – jeglichen kausalen Zusammenhang der aufgetretenen Fälle mit der vorangegangenen Impfung bestreiten. Das Paul-Ehrlich-Institut bestätigte zwar in seinem „Bericht über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (Berichtszeitraum 27.12. bis 31.01.2021)“  113 entsprechende deutsche Todesfälle im Alter von 46 Jahren und darüber. Wie im Fall der oben erwähnten Schweizer respektive der britischen Gesundheitsbehörden handelt es sich dabei allerdings um einen äußerst selektiven Betrachtungsrahmen – und wirkt wie eine Art staatliche „Beruhigungspille“: Durch manipulative Betrachtung nur einer winzigen Menge realer Verdachtsfälle, die nicht von vornherein von lokalen Behörden als „normale Covid-Todesfälle („verstorben in Verbindung mit“) klassifiziert wurden, wird nämlich der Eindruck erweckt, hier würden Bedenken der Bevölkerung a) ernstgenommen, b) wissenschaftlich überprüft und c) sodann erfolgreich ausgeräumt. Erklären können die Wissenschaftler in Regierungsdiensten freilich trotzdem nicht das Paradoxon, wieso so viele Menschen reihenweise und regelmäßig an just der Krankheit erkranken und sterben, gegen die sie doch gerade geimpft worden sind.

Teile der deutschen Justiz misstrauisch

Wenigstens zeigt sich die deutsche Justiz vereinzelt schon deutlich skeptischer: In Köln ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion von drei nach der Impfung Verstorbenen  durch das Rechtsmedizinische Institut an – um „auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte.“ Immerhin: Deren Ergebnis konnte diesen Verdacht nicht restlos entkräften – obwohl die Personen im Alter zwischen 56 und 100 Jahren an erheblichen Vorerkrankungen gelitten hatten. Der verantwortliche Pathologe plädiert denn auch dringend für eine systematische Obduktion von Covid-19-Todesfällen, ob unter geimpften oder ungeimpften Toten. Eine solche gibt es bislang nicht – „auch nicht von Todesfällen, die in näherem zeitlichem Zusammenhang einer Corona-Impfung verstorben sind“, so der Rechtsmediziner. Würde die Autopsie zum internationalen Standard werden, dann bestünde jedenfalls Klarheit darüber, wer wirklich „an“ oder nur „mit“ Corona das Zeitliche gesegnet hat. Und vor allem wüssten wir dann endlich, ob ein im Eilverfahren entwickelter und politisch durchgedrückter Experimentalimpfstoff tatsächlich der versprochene Menschheitssegen ist – oder nicht doch vielmehr ein Fluch …

(DM)

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