Die Mainstream-Medien vollführen bei jeder neuen Straftat einen peinlicheren Eiertanz. So darf beispielsweise im durch Zwangsgebühren finanzierten ORF verlautbart werden, dass das Opfer der Eifersuchts-Tat, eine 31-jährige Frau, türkischer Herkunft ist. Ihr mutmaßlicher Mörder, Ehemann Taylan Ü. darf aber weder mit Namen noch mit Herkunft benannt werden. Gerade diese vorsätzlichen Lügen machen die Bevölkerung wütend, welche die Hintergründe sehr gut versteht, egal wie dumm man sie verkaufen möchte.

Ein Kommentar von Willi Huber

Vergangenen Donnerstag ging eine Vermisstenanzeige durch die sozialen Medien. Die bildhübsche 31-jährige Berivan D.-Ü. galt als vermisst. Gestern, Samstag, klärte sich der Sachverhalt. Ihr 33-jähriger Mann Taylan Ü., mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit türkischer Herkunft, hatte die Mutter einer 2-Jährigen mit bloßen Händen gewürgt, mit einem Polster erstickt und die Leiche wie Müll im Inn entsorgt. Als Motiv wurde „Eifersucht“ genannt. Das Opfer scheint aus der alevitischen Gemeinschaft im Raum Imst zu stammen.

Laut Medienangaben gestaltete sich die Festnahme als schwierig, weil bis zu 150 „Schaulustige“ die Einsatzkräfte behinderten. Auch aus diesem Detail ist trotz aller Verschleierungsversuche durch den Mainstream für den geübten Medienkonsumenten ersichtlich, in welchem Milieu die Tat stattfand.

Es ist erschütternd, wie viele Frauen zum Opfer von Männern werden, die nie gelernt haben mit Eifersucht umzugehen. Erschwerend kommt hinzu, dass in manchen Kulturen gelehrt wird, dass Frauen das Eigentum des Mannes wären. Dies senkt offenbar die Hemmschwelle bei Ehrenmorden und Beziehungstaten.

Sind „Männer“ schuld oder gibt es kulturelle Hintergründe?

Die traurige Statistik von Mordtaten durch fremde Täter in Österreich ist um einen Eintrag reicher. Dabei darf die Herkunft des Opfers keinesfalls eine Rolle spielen, denn in unserem ehedem zivilisierten Land galt immer ganz klar, dass jedes Leben von unserer Gellschaft und unserem Gesetz geschützt ist. Die Politik muss aufhören, „Männer“ unter Generalverdacht zu stellen und Ross und Reiter identifizieren und benennen. Es ist nicht hinzunehmen, dass mitten unter uns ein Ehrenmord nach dem anderen geschieht. Damit sollen nicht minder schreckliche Bluttaten durch autochthone Österreicher keinesfalls relativiert werden. Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Frauen offen zu benennen wäre aber sicherlich hilfreicher als Lügen und Verschleierungstaktik.

Die aktuellen Ausschreitungen in Wien, die zwischen kommunistischen Anhängern der PKK und erdogantreuen Türken stattfinden, würden sich laut Angaben der Massenmedien an Demonstrationen für Frauenrechte entzünden. Das entspricht natürlich nicht der Wahrheit (Wochenblick recherchierte im Detail). Wären die politisch einseitigen Berichterstatter konsequent in ihrer Geschichte, müssten sie sich fragen, weshalb besonders Menschen aus diesem Kulturkreis ein Defizit bei Frauenrechten verorten. Und sie würden nicht jeden Fremden Gewalttäter zum „Österreicher“ machen. Das hat sich die friedliebende autochthone Bevölkerung sicherlich nicht verdient.