Im August 2017 wurden in Rosenau am Hengstpass (Bez. Kirchdorf an der Krems) mit einem Schrotgewehr zwei Schüsse auf die Haustüre eines Asylheims aus einem Auto heraus abgefeuert.

Nun wurden im Fall die Ermittlungen eingestellt.

Ermittlungen eingestellt

Gefahndet wurde nach zwei Männer, die mit einem schwarzen Kombi vor dem Asylheim vorgefahren sein sollen und danach zwei Schüsse auf das Asylheim abgegeben haben sollen.

Die Ermittlungen führte das Landesamt Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Sie führten aber zu keinem Erfolg.

Hausdurchsuchung bei Landwirt

Weil eine Zeugin der Polizei mitteilte, dass der Sohn einer nicht weit weg wohnenden Landwirtsfamilie einen schwarzen Kombi fährt, rückte die Polizei kurze Zeit später mit zwölf Beamten zur Hausdurchuschung bei der Familie ein. Das berichtete die „Kronen Zeitung“.

Der Aussage eines Sohns der Familie zufolge wurden sie wie Verbrecher behandelt und im Haus enorme Unordnung hinterlassen. Und das, obwohl sehr schnell klar war, dass der Zulassungsbesitzer zum Tatzeitpunkt nicht einmal in Oberösterreich aufhältig war. „Wir wurden wie Verbrecher behandelt“, sagte der Sohn weiter.

Altenfelden: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Altenfelden: Mainstream-Medien wussten bereits „Täter“

Auch bei einem Brandanschlag auf ein Asylheim in Altenfelden wurde bereits im November 2016 das staatsanwaltschaftliche Verfahren ruhend gestellt. Die bisherigen Ermittlungen hatten keinen konkreten Tatverdacht ergeben. Trotzdem wurde – wie es die Regel ist – von der Polizei weiter ermittelt. Ein Täter konnte – nach

Kurz nach dem Brandanschlag wurde von der Polizei inklusive Verfassungsschutz bei der Suche nach den Tätern besonders die „rechte Szene“ ins Visier genommen. Die meisten Medien wussten die Täter sicher aus dem „rechtsextremen Spektrum“. Dieser Verdacht konnte nicht bestätigt werden.