Mamadou Ba, Leiter der portugiesischen „Anti-Hass“-Gruppe SOS Racismo, sprach kürzlich auf einer Online-Konferenz zum Thema „Hassrede“ über die Notwendigkeit, „den weißen Mann zu töten“. Seine Organisation ist eng mit Soros-Netzwerken verwoben.

Der 35-jährige Senegalese Mamadou Ba beriet bereits den linken Block Portugals. Zuvor war er Profi-Fußballer. Vor allem aber ist er der Anführer der Anti-Rassismus-Organisation „SOS Racismo“. In einer Online-Konferenz erklärte er: „Wir müssen den weißen Mann, Mörder, Kolonialisten und Rassisten töten, um den sozialen Tod des schwarzen politischen Subjekts zu vermeiden“.

Gehört zu Soros-Netzwerk

SOS-Racismo ist Teil des „Europäischen Netzwerks gegen Rassismus“. Das Netzwerk wurde von der Europäischen Union gemeinsam mit George Soros‘ Open Society Foundation gegründet.

Vor drei Monaten sorgte sich das Soros-Netzwerk noch um Mamadou Bas Sicherheit. Zuvor wurde der Satz: „Krieg den Feinden meines Landes“ auf das Wohnhaus des angeblichen antirassistischen Aktivisten gesprüht. Das „Europäische Netzwerk gegen Rassismus“ erklärte in einem Facebookbeitrag, dass der Senegalese, der mittlerweile in Portugal lebt, Morddrohungen erhalten habe.

Zitat von linkradikalem Anti-Kolonialisten

Dabei droht Ba offenbar selbst gerne mit dem Umbringen, wenn er sagt: „Wir müssen den weißen Mann, Mörder, Kolonialisten und Rassisten töten, um den sozialen Tod des schwarzen politischen Subjekts zu vermeiden“.

Frantzfanonpjwproductions.jpg

Laut einem Bericht der portugiesischen Tageszeitung Corfina Media soll Bas Aussage ein Zitat des linksradikalen, „politischen Philosophen“ Frantz Fanon sein, der sich in seiner wegweisenden Arbeit ‚Die Verdammten dieser Erde‘ offen für Gewalt gegen die französische Kolonialherrschaft in Algerien einsetzte.