Der Vorschlag, dass Frauen zu ausländischen Männern eine Armlänge Abstand halten sollten, ist uns allen noch gut in Erinnerung. Aber dieser Rat war nur der Gipfel an Irrsinnigkeiten, die im Zuge der Asylkrise und der scheinbaren Hilflosigkeit der Polizei ans Tageslicht kamen.

Eine Kolumne von Nicole Di Bernardo

Es wurde beispielsweise darüber hinaus jungen Frauen geraten, nicht alleine joggen zu gehen oder sich aber abends am Nachhauseweg begleiten zu lassen.

Damen sollen sich nicht wehren

Diese Woche gab die deutsche Polizei in Neubrandenburg wieder eine ähnliche Meldung hinaus. Aufgrund mehrerer Überfälle auf Rentnerinnen wurde davor gewarnt sich zur Wehr zu setzen, da man sich selbst bei der körperlichen Auseinandersetzung verletzten könnte.

Stattdessen sollte man lieber laut um Hilfe rufen! Aufgrund unterschiedlicher Täterbeschreibungen und Vorgehensweisen geht man nicht mehr davon aus, dass es sich um einen Einzeltäter handelt.

Kapitulation vor Kriminalität

Es werde daher schwerer diese zu fassen und ein Ende der Überfallserie ist vermutlich vorerst nicht abzusehen. Im ersten Moment klingt daher der polizeiliche Ratschlag sinnvoll, bei längerer Betrachtung jedoch kommt er einer Kapitulation vor der steigenden Kriminalitätsrate gleich.

Furchtbar: Asylwerber vergewaltigt Joggerin an idyllischem Badesee

Denn was bringt ein Hilferuf, wenn bis zum Einschreiten eines möglichen Retters alle Wertgegenstände in den Händen des Räubers verschwinden? Und dabei spreche ich nicht von ersetzbaren Dingen wie Geld oder Bankomatkarten, sondern von persönlichen Fotos, die sich in der Brieftasche befinden oder wichtigen Kontakten auf dem Handy.

Soll man etwa abwarten?

Soll ich ruhig abwarten, bis dies verloren geht? Ist das die traurige Zukunft auf die wir zusteuern? Abwarten, statt zu Handeln? Dem Vorwurf mache ich nicht den Polizisten, die jeden Tag im Einsatz ihr Leben riskieren, um die Bürger zu schützen.

Besonders fassungslos macht ein aktuelles Beispiel aus Schweden: Polizisten der Stadt Oskarshamn gehen jetzt bewaffnet mit Bürgern joggen. Auf diese Weise soll den einheimischen Sportlern ein erhöhtes Sicherheitsgefühl gegeben werden!

Ausländer vergewaltigten Joggerinnen

„Sie fühlen sich bei Dunkelheit nicht sicher“, erklärte Polizeisprecher Peter Karlsson der schwedischen Zeitung „Ostrasmaland“ offen. Die aktuelle Kriminalitätsentwicklung in Schweden sowie mehrere Vorfälle, bei denen Ausländer beispielsweise in Deutschland („Wochenblick“ berichtete hier und hier) Joggerinnen brutal vergewaltigten, gibt den besorgten Bürgern Recht.

Schuld der Politik

Die Schuld ist hier eindeutig bei der Politik zu suchen, die mit ihrer Politik der Masseneinwanderung dafür sorgt. So erst kommen diese gefährlichen Situationen erst zu Stande!