In Stockholm und Malmö herrscht Krieg. In den No-Go-Zonen gibt es täglich Bomben- und Granatenanschläge. Neun von 10 Banden-Tätern sind erste oder zweite Generation Einwanderer. Das offen auszusprechen, ist ein Tabu. Unschuldige Bürger zahlen dafür immer öfter mit ihrem Leben.

Explosionen sind mittlerweile „normal“ in Schweden. Das Staatsfernsehen blendet sie aus. Lieber diskutiert man, ob man eine Frau als „Frau“ bezeichnet, oder besser als „weiblichen Körper“.

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Mit Bomben und Granaten

2018 wurden in Schweden 160 Anschläge mit Bomben oder Granaten und 45 tödliche Schießereien gemeldet. Von Jänner bis Juni 2019 gab es bereits 100 Attacken. Brennpunkte sind Stockholm und Malmö. In mehreren Stockholmer Vierteln kam es kürzlich zu gleichzeitigen Anschlägen. Die Polizei musste Prioritäten setzen. Im Juni zerstörten Granatenanschläge in der Universitäts-Stadt Linköping zwei Wohngebäude und über 250 Wohnungen. An die 50 kriminelle Netzwerke mit rund 1.500 Gangmitglieder sind allein in der Hauptstadt aktiv. Bis August d.J. gab es dort 58 Schießereien, vielfach mit automatischen Waffen. Medien berichten, rund 40% der Gangmitglieder seien im Ausland geboren. Über 80% haben ausländische Eltern. Herkunftsländer sind Irak, Bosnien, Libanon, Syrien und die Türkei. Manche Gangmitglieder wurden bereits mit 10 Jahren straffällig.

Herrschaft der Migranten-Gangs

Auch in Malmö geht es rund: seit dem Jahr 2015 wurden dort 32 Menschen bei 30 verschiedenen Zwischenfällen getötet. Die Eltern der zumeist jugendlichen Täter stammen meist aus dem Mittleren Osten und Afrika. Viele der Eltern sind selbst Straftäter. Das offen zu sagen, ist ebenfalls verpönt.

Die Terror-Gangs sind vor allem in den sozial unterentwickelten Einwanderungs-Vierteln aktiv. Sie haben typische Clan-Strukturen. Ihre Methode ist Einschüchterung und Gewalt. So weiten sie sukzessive ihre Macht- und Gebietsansprüche aus. Zeugen werden bedroht, der einfache Bürger hat die Clan-Gesetze zu befolgen. Schweden zählt heute zu den Ländern mit der höchsten Kriminalität in Westeuropa. In keinem entwickelten Land der Welt, das nicht im Krieg ist, gibt es so viele Bombenanschläge.

Kaltblütige Morde

Im September wurde bei einem Bombenanschlag in der Universitätsstadt Lund eine Studentin schwer im Gesicht verletzt. Wenige Wochen davor wurde eine junge Ärztin, mit ihrem Baby am Arm, kaltblütig auf offener Straße mit einem Kopfschuss hingerichtet. Das Baby blieb unverletzt. Schweden stand unter Schock. Der Angriff galt angeblich ihrem Freund, der im Bandenmilieu verkehrte.

Der Justizminister twitterte, der Staat werde die Mörder „bis ans Ende der Welt verfolgen“. Wie so oft, waren es nur leere Worte. Denn die Polizei ist völlig überfordert. Die Ermittlungen gehen nur schleppend voran. Wenige Tage danach geschah der nächste Mord: eine junge Frau wurde getötet, als jemand mit einer automatischen Waffe in ihre Wohnung in Stockholm schoss. Der Anschlag dürfte ihrem Mann gegolten haben. Mit dem Mord in Zusammenhang stand eine weitere Schießerei. Dabei starben ein unschuldiger Taxifahrer und ein Bewohner. Ein Student bekam eine Kugel ins Auge, er ist jetzt fast blind.

Kritiker sind Sicherheitsleugner

Die schwedische Bandengewalt hängt jedenfalls eng mit der Zuwanderung und gescheiterten Integration zusammen. Jene, die auf dieses Problem hinweisen, werden neuerdings als „Sicherheitsleugner“ beschimpft.

Die Links-Regierung will den Terror jetzt u.a. durch die Lockerung der Gesetze für das Abhören von Telefonaten, Durchsuchungsbefehle und Video-Überwachung öffentlicher Plätze bekämpfen. Dieselbe Regierung forderte noch Ende letzten Jahres – zum Glück erfolglos – eine „Amnestie für Sprengstoffe“. Wer freiwillig seinen Sprengstoff abgab, sollte nicht bestraft werden.