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Der Multi-Kulti-Traum der rot-grünen Minderheitsregierung von Schweden wird immer mehr zum Alptraum für die Bürger: jetzt bricht auch im Gesundheitswesen der Notstand aus. In Krankenhäusern und Ärztezentren spielen sich oft Wild-West-Szenen ab, Gewalt, Drohungen und Erpressung sind an der Tagesordnung. Verantwortlich dafür sind vielfach junge, männliche Migranten oder ganze Migrantenfamilien, die „ihre Rechte“ einfordern. Immer mehr Personal kündigt.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

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Mainstream verschweigt Migrationshintergrund

Die schwedischen Einheitsmedien berichten zwar darüber, verschweigen aber politisch korrekt den Migrationshintergrund der Täter. Es handle sich um „kriminellen Gruppen“ oder junge, multikriminelle Männer“, heißt es. Dem Aufdeckjournalist Joakim Lamotte reichte es wieder einmal. Kürzlich veröffentlichte er ein Interview mit einer Angestellten eines Ärztezentrums in einer mittelgroßen Stadt.

Sie drohen und fordern „ihr Recht“

Sie erzählte aus ihrem Alltag: fast täglich kommen Migranten – unangemeldet – zur Rezeption und fordern „ihr Recht“ auf sofortige Behandlung. Meist sind es Männer zwischen 25 und 30 Jahren. Erkläre man jenen, die Schwedisch sprechen, die Regeln, hören sie nicht zu. Sprechen sie nicht Schwedisch, was häufiger vorkommt, eskaliere die Situation, weil kein Dolmetscher zur Hand ist. Drohungen und Gewalt habe es früher auch gegeben, aber selten. Meist seitens psychisch Kranker oder Drogensüchtiger. Jetzt seien Stress und Bedrohung an der Tagesordnung. Das Gesundheitswesen werde ausgehöhlt, keiner wolle mehr diesen Job machen. Wer kann, suche sich eine andere Arbeit. Überall vor Ort gebe es Wachpersonal und versperrte Türen, sie erkenne ihr Land nicht mehr.

Besucher tragen Waffen und kugelsichere Westen

Das schwedische Fernsehen berichtete schon 2017 über unhaltbare Zustände in Krankenhäusern, zum Hintergrund der Gefährder herrscht Schweigen. So hieß es u.a., besonders gefährlich seien große Menschenmengen, die sich im Krankenhaus sammeln, wenn jemand mit Schussverletzungen behandelt wird. Diese wollen sich häufig mit Drohungen und Gewalt Zutritt zum Patienten verschaffen. Man müsse oft die Abteilung sperren, dann werde gegen die Türen getreten oder sie suchen den Zutritt über andere Wege. Das Personal wird von Angehörigen, Freunden und Rivalen des verletzten Kriminellen bedroht. Diese kommen oft mit Messern oder Schusswaffen, manche tragen kugelsichere Westen. Ein Krankenhausmitarbeiter sagte im schwedischen Fernsehen, er habe Angst, am Arbeitsplatz erschossen zu werden.

Anonymisierte Namensschilder wegen Verfolgung

Als neue Maßnahme trägt das Personal nun, vor allem in den Notaufnahmen, anonymisierte Namensschilder. Schon davor verdeckten Krankenhaus-Mitarbeiter oft ihre Namen, was aber nichts half. Es kam vor, dass sie gesucht, gefunden und bedroht wurden. Jetzt hat das Personal dort auch Schutzausrüstung und lernt Selbstverteidigung. In solchen „No-Go-Krankenhäusern“ gibt es Sicherheitsschlösser, Kamera- und polizeiliche Überwachung Zwei Krankenschwestern vom Danderyd Hospital berichteten im Vorjahr über solche Bedrohungsszenen, wollten aber nicht sagen, welche Gruppen dafür verantwortlich sind.