Knapp einen Monat vor den Parlamentswahlen herrschte beinahe Krieg in Schweden: Vermummte, schwarz gekleidete „Jugendliche“ setzten mutwillig – und über soziale Medien fast militärisch organisiert – an die 100 Autos in Brand und attackierten die Polizei.

Von Kornelia Kirchweger

Die Warnung des „Wochenblicks“, dass Schweden auf dem Weg zum Entwicklungsland ist, wird durch diese Vorfälle nur noch bestärkt – auch wenn das dem Privatverein „Presserat“ nicht gefällt, der eine frühere Artikel-Serie zum Thema „verurteilte“ („Wochenblick“ berichtete).

Gefährliche No-Go-Areas

Nicht nur in Göteburg auch in den umliegenden Orten, Trollhätten, Lysekil, Alafors und Falkenberg wurden Autos mutwillig abgefackelt. In all diesen Orten leben viele, vor allem muslimische Migranten.

Die Zustände in den dortigen „No-Go-Zonen“ verschärfen sich zusehends. In Falkenberg mussten nach zahlreichen sexuellen Übergriffen minderjährige Migrantinnen in separaten Gebäuden untergebracht werden. Der Begriff „Jugendliche“ ist in solchen Berichten übrigens das neue, politisch korrekte Schönwort für junge muslimische Migranten. In England spricht man von „Asiaten“.

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„Kriegsähnliche Zustände“

Beim österreichischen Sender „ServusTV“ wurde in diesem Zusammenhang von „kriegsähnlichen Zuständen“ sowie „Aufständen ungeahnten Ausmaßes“ gesprochen:

Sozialistische Migrationspolitik zerstörte das Land

Besonders schockierend ist aber die Hilflosigkeit der Exekutive: sie hielt keinen der Jugendlichen fest, sondern führte mit ihnen und deren Eltern „ein Gespräch“. Premierminister Stefan Löfven ist übrigens „echt stinksauer“

Es gebe keine Enttäuschung, Frustration oder Ungerechtigkeit, die diese Brandlegungen rechtfertige, sagte er im Interview. Doch gerade Löfven und seine Sozialdemokraten sind für das heute so kläglich gescheiterte Multi-Kulti-Experiment verantwortlich.

Postwurf an alle Haushalte: Rüstet Euch für den Kriegsfall

Die Schweden fühlen sich laut Umfragen jedenfalls nicht mehr sicher und immer weniger „Daheim“ im eigenen Land. Es stimmt auch nachdenklich, dass die Regierung bereits im Mai eine Infobroschüre zum „Kriegs- und Krisenfall“ an alle Haushalte schickte – obwohl Schweden seit 200 Jahren in keinen Krieg mehr verwickelt war.

Darin ist von einer Bedrohung „von außen“ die Rede. Gewarnt wird u.a. auch vor Fake-News. Klargestellt wird auch, dass im Kriegsfall die Wehrpflicht für alle 16- bis 70-Jährigen gilt und sie „zur totalen Verteidigung beizutragen“ haben. Bereits in den vergangenen Jahren kam es in den Migranten-Vierteln Schwedens immer wieder zu heftigen Ausschreitungen.