Die sozialistische Migrationspolitik Schwedens wird jetzt zum Sicherheitsrisiko für viele Städte mit hohem Zuwanderungsanteil. Es gibt zu wenig Polizei, um der dort enorm steigenden Kriminalität Herr zu werden. Das müssen jetzt teuer zugekaufte, private Sicherheitskräfte übernehmen, um einen völligen Absturz in die Anarchie zu verhindern.

Die schwedische Regierung hat bereits umgerechnet rund 210 Mio Euro im Kampf gegen den Zerfall “ in den „gefährdeten Zonen“ in ganz Schweden ausgegeben. Jetzt wird der Steuerzahler erneut zur Kasse gebeten, um die Sicherheit in den Griff zu bekommen. Kein Wunder, dass immer mehr Steuerzahler aus Migrantenstädten abwandern, weil sie nicht mehr bereit sind, für die Folgen der linken Asylpolitik zu bezahlen und einfach nur in Frieden leben wollen.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Stadtverwaltungen verzweifeln

2500 Polizisten fehlen generell im Außendienst und der Bedarf steigt. Verzweifelte Stadtverwaltungen stellen andere wichtige Projekte zurück und zahlen Unsummen für private Sicherheitsleute, um die Bürger zu beruhigen. Betroffen davon ist etwa Söderhamn. Keine Stadtpolizei ist dort auf den Straßen zu sehen. Den Job erledige zugekauftes Sicherheitspersonal. Söderhamn muss dafür tief in die Tasche greifen.

Stockholmer Vororte versinken in Anarchie

Noch viel schlimmer ist die Situation in den Stockholmer Migrantenzonen von Rinkeby, Tensta, Husby und Järva. Die Aufnahme privater SicherheitsleuteInuit Unterstützung der Polizei, belastete das Budget der Hauptstadt bisher mit rund 7 Millionen Euro. Hauptproblem ist der ausufernde Drogenhandel, der von mafiösen Zuwanderungsbanden kontrolliert wird. Rivalitäten unter diesen Gangs führen zu täglichen Schießereien mit Toten, und Granatenanschlägen auf Gebäude, in denen die „Gegner“ wohnen. Dort herrscht eine „Kultur des Schweigens“ weil Zeugen es nicht wagen, Schuldige zu nennen. Einheimische Schweden können es sich oft nicht leisten, aus diesen Ghettos wegzuziehen und leiden massiv unter diesem Chaos. Dazu kommt die zunehmende Islamisierung der Stadtviertel – ein Großteil der Zuwanderer sind Muslime.

Wirkungslose Maßnahmen

Lokalpolitiker hoffen, mit der Bekämpfung des Drogenhandels auch alle damit verbundenen, negativen Folgen unter Kontrolle zu bringen. Dazu fehlt es aber an Polizei bzw. Sicherheitskräften. Die für notwendige Maßnahmen bereitgestellten Millionen Euro können das Problem nicht lösen und werden für zumeist wirkungslose Maßnahmen ausgegeben. So erhielt etwa Järva 3 Millionen Euro, Tensta bekam 1,7 Mio. Euro und Rinkeby 1,4 Mio. Euro. Investiert wurde das Geld u.a.: in bessere Straßenbeleuchtung, rascheren Reparaturservice bei Vandalismus-Schäden im Park von Tensta. Im Umfeld von Vorschulen ertönt neuerdings ein lauter Ton, um junge Leute, die dort abends zum Drogenhandel herumhängen, zu verscheuchen. In all diesen Stadtvierteln sind ab jetzt Sozialarbeiter ständig im Einsatz – vor allem in Tensta und Rinkeby. Sie sollen junge Leute betreuen, die Gefahr laufen, von kriminellen Netzwerken rekrutiert zu werden und jene, die aus der Szene aussteigen wollen.

Zonen wie Kriegsgebiete

Husby erhielt ein „Upgrade“ als gefährdete Zone. Dort wurden schon 2017 private Sicherheitskräfte angefordert, keine Sicherheitsfirma war aber bereit, ihr Personal dorthin zu schicken und es kam kein Vertrag zustande. Die Situation eskalierte seither. Wie schwedische Medien schon früher berichteten, gibt es u.a. im Umfeld von Stockholm No-Go-Zonen, in denen Polizei und Rettung nur mit Assistenz des Militärs ihren Dienst versehen. Dort haben auch Zustellfirmen ihre Dienste aufgekündigt, weil ihr Personal immer wieder überfallen und beraubt wurde. Kritiker stufen einige dieser „gefährdeten Zonen“ bereits als Kriegsgebiet ein.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

 

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