Ausländergewalt Kassel dunkelhäutig vergewaltigung 23-jährige

In Schweden geht’s rund. Drei verschiedene Fälle innerhalb von zwei Wochen zeigen auf, was die Migrationspolitik der Linken auf den Alltag der Menschen auswirkt. Sie reichen von Serien-Vergewaltigungen, einem Terroranschlag in Massenmordabsicht bis zu religiös-kulturell bedingten Konflikten, die viele Schweden verstören und verunsichern.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Vier Vergewaltigungen innerhalb von fünf Tagen

Diese fanden als zwei „vollzogene“ und zwei versuchte Vergewaltigungen in Uppsala statt. Die vier Opfer waren alle alleine in den Abendstunden unterwegs. Die Polizei gab noch am selben Tag eine Warnung hinaus. Nicht an die Vergewaltiger, sondern an die Frauen: sie sollen keine Angst haben, aber darauf achten, wo und wie sie sich bewegen. Parks und unbeleuchtete Straßen seien zu meiden. Auf dem Heimweg sollte man jemanden anrufen, abgeholt werden oder gemeinsam gehen. Auf Nachfrage von Journalisten, ob das Aufgabe der Frauen sei, hieß es: die Polizei könne nicht überall sein, außerdem gelte der Aufruf für Männer und Frauen und man müsse eben vorausdenken. Zu den Tätern gibt es seitens der Opfer genauere Aussagen. Die Polizei will das nicht kommentieren und sucht nach Zeugen.

Usbeke plante Massenmord mit Bus

Letzte Woche wurde durch Zufall der Terroranschlag eines Usbeken verhindert: der Mann raste mit einem Bus in Richtung einer Menschenmenge im Zentrum von Östersund, blieb dann aber in einem Steinfundament stecken. Zeugen sagten, die Fahrweise des Mannes sei auffällig gewesen. Die Polizei verhaftete ihn wegen eines geplanten Attentats. Das Fahrzeug war auf einen Unternehmer angemeldet, der das bestätigte, der Wagen sei nicht gestohlen worden, gab er an. Im Bus wurde für die Untersuchung „relevantes Material“ beschlagnahmt. Gegen den Festgenommenen wird auch wegen Kontakten zum inhaftierten islamistischen Terroristen Rakhmat Akilov ermittelt. Dieser ermordete 2017 fünf Menschen bei einem Anschlag in Drottninggatan.

Muslim-Busfahrer lässt Frau wegen Gebet im Regen stehen

Ein muslimischer Busfahrer verweigerte in Stockholm einer Frau den Einstieg, weil er betete. Das Ganze spielte sich an einem regnerischen Freitagabend ab, die Frau bat per Klopfzeichen um Einlass, wurde aber ignoriert. Sie sah den Fahrer mit zwei Buben auf den Sitzen kniend beim Gebet. Als die die Tür schließlich aufging, meinte der Fahrer verärgert, sie habe sein Gebet gestört. Es kam zu einem Wortwechsel, der von jeder Seite anders dargestellt wurde. Die Frau verzichtete auf die Weiterfahrt, und ließ sich abholen. Sie berichtete den Vorfall einem Lokalpolitiker, der das auf Facebook veröffentlichte. Das Verhalten des Fahrers sei nicht akzeptabel, schrieb dieser in einem ersten Statement und holte Erkundigungen ein. Dann gab er bekannt, der Fahrer war in Pause und nutzte diese zum Gebet, das sei zulässig. Trotzdem sollte man Fahrgäste höflich behandeln. Die Kommentare dazu waren durchwegs auf Seiten des Fahrers.