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Brutaler Kopfstoß

Schwerverletzt: Brutalo-Migrant prügelt zwei Senioren ins Spital

Nachdem zwei Deutsche in Chemnitz und Köthen nach Auseinandersetzungen mit Migranten ums Leben kamen, erschüttert jetzt ein neuer Fall Deutschland. Diesmal kam es in Cottbus (Brandenburg) zu einer brutalen Attacke auf zwei einheimische Senioren – beide wurden schwer verletzt! Diesen Sonntag soll eine erneute Demonstration asylkritischer Bürger in Köthen stattfinden.

Zu der brutalen Attacke in Cottbus kam es am Samstagabend in der zentrumsnah gelegenen Petersilienstraße! Als die beiden Brüder (65 und 69 Jahre alt) dort unterwegs waren, wurden sie unvermittelt von einem Unbekannten angegriffen.


Zu Boden gestoßen

Der Angreifer gehörte offenbar zu einer Gruppe von vier jungen Männern mit Migrationshintergrund, berichtet die Cottbusser Polizei. Er stieß den 65-Jährigen zu Boden.

Opfer mussten ins Krankenhaus

Als ihm sein 69-jähriger Bruder zu Hilfe eilen wollte, wurde er durch einen Kopfstoß verletzt. Gegen 20.35 Uhr traf die Polizei ein, beide Brüder mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Laut „Tag 24“ wurden sie schwer verletzt.

Jetzt fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Schläger mit Migrationshintergrund – er ist flüchtig. Die Beamten stuften die Aussagen der Senioren als glaubwürdig ein.

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Migranten-Gewalt erschüttert Cottbus

Bei der brutalen Attacke handelt es sich um keinen Einzelfall: Bereits im Mai verletzte laut Polizei ein Syrer einen Senioren. Die Stadt hat sich seit der Flüchtlingswelle 2015 immer mehr zu einem Brennpunkt entwickelt. Immer wieder kommt es zu Angriffen polizeibekannter „Schutzsuchender“, bei denen Messer eingesetzt werden („Wochenblick“ berichtete).

Weitere Demonstration in Köthen

Dieser Umstand sorgte bei der lokalen Bevölkerung für viel Unmut – die aktuelle Attacke auf die beiden wehrlosen Senioren lässt viele Bürger wütend zurück. Die Cottbusser Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“ hat bereits – gemeinsam mit anderen unabhängigen Gruppen – eine Demonstration am Sonntag, den 16. September, in Köthen (Sachsen-Anhalt) angekündigt.

Mehr als 5.000 demonstrierten in Cottbus

„Wir sind nicht mehr bereit, die ständigen Misshandlungs-, Vergewaltigungs- und Tötungsopfer als Kollateralschäden eines fatalen Gesellschaftsexperiments in Kauf zu nehmen“, betonen die Initiatoren.

In Cottbus war „Zukunft Heimat“ federführend an Kundgebungen beteiligt, an denen teilweise mehr als 5.000 asylkritische Bürger teilnahmen („Wochenblick“ berichtete).