fahndung home invasion

Der Fall schockte Oberösterreich: Am 19. Juni verschafften sich Einbrecher in Wels Zutritt zur Wohnung einer Familie, forderten von den anwesenden Bewohnern unter massiver Gewaltanwendung Geld! Die Täter sollen in einer ausländischen Sprache gesprochen haben, den Mann gefesselt und die Frau im Schlafzimmer geknebelt haben. Jetzt hat die Polizei konkrete Hinweise gefunden und fahndet nach einem der Verdächtigen!

Es handelt sich dabei um Andre Derndorfer, geboren am 31.12.1997. Er soll an der sogenannten Home Invasion möglicherweise beteiligt gewesen sein. Da es sich um ein schweres Verbrechen handelte, wurde von der Staatsanwaltschaft jetzt eine Öffentlichkeitsfahndung angeordnet.

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Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei bittet um Hinweise an das Landeskriminalamt OÖ unter 059133/40-3333 – Hinweise werden auf Wunsch vertraulich behandelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Die Hintergründe zur Tat: Einer der vier Verdächtigen soll am 19. Juni eine Paketzusteller-Uniform getragen haben. Gegen 10:30 Uhr öffnete der Vater die Wohnungstüre – ein verhängnisvoller Fehler!

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Einbrecher gehen auch in Oberösterreich zunehmend brutaler vor.

Vater mit Kind zu Boden gestoßen

Obwohl der Vater seine gerade einmal neun Monate alte Tochter im Arm hielt, wurde er von einem der Brutalo-Täter in die Wohnung gedrängt und zu Boden gestoßen! Der Mann wurde geschlagen und an einen Stuhl gefesselt. Die Täter fesselten seine Lebensgefährtin im Schlafzimmer mit einem Klebeband und knebelten sie brutal.

Unverhohlen forderten die Täter Geld! Dieses würde der Familienvater angeblich jemandem schulden. Geraubt wurde schließlich Bargeld sowie diverse Designerkleidung. Zudem forderten die mutmaßlichen Täter den Onlinezugang, um das Börsenguthaben des Überfallenen – im Wert von 250.000 US-Dollar – von einem sogenannten Krypto-Währungskonto zu transferieren.

Masken getragen

Anschließend verließen die Täter die Wohnung, die Opfer konnten befreit werden. Sie wurden leicht verletzt und erlitten einen Schock. Die unbekannten Täter wurden laut Polizei im Juni als „teilweise maskiert“ beschrieben, zudem sollen sie sich untereinander in einer ausländischen Sprache verständigt haben. Aus Furcht wurde die Anzeige erst verspätet erstattet.