Diesen Samstag, den 16. Jänner findet in Wien ab 14 Uhr eine große Kundgebung gegen die überschießenden Corona-Maßnahmen der Regierung statt. Tausende Bürger, welche die Bevormundung und den Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte satt haben, werden die Straßen der Hauptstadt mit friedlichem Protest säumen. Mit FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bekommen sie nun prominenten Zulauf. 

Die große Demo in Wien lässt die Mächtigen grübeln – denn eine immer breitere Front des Widerstands gegen das unnachvollziehbare türkis-grüne Corona-Regime bildet sich. Dabei kommen die Teilnehmer aus allen Teilen des Lebens – wie Wochenblick berichtete wollen etwa Taxifahrer und Bauern mit einem gemeinsamen Autokorso protestieren. Als bislang einzige Parlamentspartei stellten sich die Freiheitlichen hinter die Maßnahmen-Kritiker und lassen nun ihren Worten auch Taten folgen.

„Österreich braucht uns – Es reicht: Kurz muss weg!“

Mit wenigen, aber klaren Worten bekannte sich der sonst so wortgewaltige FPÖ-General Michael Schnedlitz nämlich dazu, auch seinerseits den Protest auf die Straße zu tragen. Auf Facebook schrieb er: „Auch ich werde dem Aufruf folgen und teilnehmen. 16.01.2021, 14 Uhr, Heldenplatz Wien! Österreich braucht uns. Es reicht, Kurz muss weg.“ Schon vor Kurzem hatte FPÖ-Klubchef Herbert Kickl in einer Pressekonferenz erklärt, dass seine Partei an der Seite der für die Freiheit protestierenden Bürger stehen möchte.

Schnedlitz begeisterte mit Cola-Corona-Test

Schnedlitz gilt als scharfer Kritiker der chaotischen Krisenbewältigung der Regierung. Als einer der ersten Politiker hinterfragte er bereits im April den unseriösen Umgang von Kurz & Co. mit den offiziellen Corona-Statistiken. Unvergessen ist seine geniale Aktion im Parlament im Dezember, als er die Wirksamkeit der von Kurz als Allheilmittel gepriesenen Antigen-Massentests infragestellte. Dazu träufelte er etwas Cola auf den Test – und siehe da: nach wenigen Minuten zeigte dieser ein positives Ergebnis. 

Unsere launige Berichterstattung erreichte hunderttausende Leser – und Mainstream-Medien und sogenannte „Faktenchecker“ schäumten aus dem Mund. Sie wiesen darauf hin, dass das Erfrischungsgetränk die sensiblen Tests einfach zerstören würde. Kurios: Damit lieferten sie nicht zuletzt ein Indiz dafür, wie problematisch es ist, anhand solch fehleranfälliger Instrumente zu entscheiden, wer ins Wirtshaus oder Theater darf…