In Linz wurde eine Frau Opfer eines brutalen Vergewaltigers, der sie zuerst in seinen Wagen gelockt und anschließend in seiner Wohnung missbraucht hatte. Die Frau, die sich im Badezimmer einschließen und die Polizei rufen konnte, wurde aus der Wohnung befreit.

Beeinträchtigtes Opfer in Auto gelockt

Die Linzerin, bei der es sich um eine leicht geistig beeinträchtigte Frau handeln soll, wurde zunächst unter noch unbekannten Umständen vom Täter in sein Auto gelockt. Anschließend fuhr der Mann aus Afghanistan mit dem späteren Opfer in seine Wohnung nach Linz-Ebelsberg, wo er sich an ihr vergangen haben soll. Als der Täter sie kurz aus dem Augen ließ, konnte sich die Linzerin befreien und mitsamt ihrem Handy ins Bad flüchten.

„Ich weiß nicht, wo ich bin!“

Während der Mann versuchte die Türe zum Badezimmer aufzubrechen, rief das Opfer den Polizei-Notruf an. Allerdings wusste sie nicht, wo sie sich befand. Deshalb forderte sie der Beamte am Ende der Leitung auf, zum Fenster zu gehen und laut um Hilfe zu rufen. Ein Passant, der die Hilfeschreie der unter Schock stehenden Frau hörte, gab anschließend der Polizei den Tatort bekannt. Diese rückte sofort an, um die Dame aus der Wohnung zu befreien. Der Mann aus Afghanistan bestreitet indes die Vorwürfe.

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Immer mehr „Fake News“ sind in den Medien im Umlauf. Doch wie soll man mit diesem Phänomen umgehen? Zu dieser Frage hat der „Wochenblick“ am 9. März in Linz eine Veranstaltung organisiert.

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