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Nach der Skandal-Tat in der Linzer Eisdisco am vergangenen Samstag melden sich jetzt Politiker zu Wort, fordern eine rasche Abschiebung von kriminellen Asylwerbern! Vier Afghanen hatten in der Eishalle eine 13-jährige Österreicherin sexuell attackiert.

Der Haupttäter ist offiziell erst zwölf Jahre alt, trägt aber einen Bart ( „Wochenblick“ berichtete). Er und drei weitere afghanische Jugendliche umzingelten das hilflose Mädchen und begrapschten sie im Intimbereich.

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Die Asylwerber wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Vizebürgermeister für rasche Abschiebung

Jetzt melden sich auch Politiker zu Wort. Der Sicherheitsreferent der Stadt Linz und Vizebürgermeister Detlef Wimmer (FPÖ) reagiert mit Unverständnis und fordert eine rasche Abschiebung krimineller Migranten:

„Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Aus meiner Sicht ist es deshalb überhaupt fraglich, warum so viele Menschen bei uns ‚Asyl‘ suchen. Umso wichtiger ist es, illegale Zuwanderer, Sozialtouristen und Kriminelle rasch abzuschieben – sonst leidet ja nicht nur unsere Bevölkerung, sondern auch jeder rechtschaffene, fleißige ‚Gastarbeiter‘.“

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„Recht auf Schutz verwirkt“

Der oberösterreichische Bundesrat Michael Raml (FPÖ) sieht sich in seiner Vermutung bestätigt, wonach nicht alle Asylwerber tatsächlich schutzbedürftig seien: „Wer vorgibt, vor Gewalt zu flüchten und dann gegenüber unschuldigen Menschen selbst gewalttätig wird, hat sein Schutzrecht verwirkt.

Raml betont, dass auch in Zukunft das Teilnehmen an solchen Veranstaltungen wie der Linzer Eisdisco ohne Angstgefühle möglich sein muss.

Asyl-Wirbel in Linz

Der Fall reiht sich in eine aktuelle Serie von durch Asylwerber begangene Gewalttaten in Linz. Insbesondere Afghanen sind an den Gewalttaten häufig beteiligt.

Am 30. Dezember lauerten zwei armenische Asylwerber einem Flüchtlingsbetreuer vor seiner Wohnung auf, schlugen ihn brutal zusammen und brachen ihm dabei den Kiefer. In der Silvesternacht attackierte eine Afghanen-Bande einen 19-Jährigen sowie einen 22-Jährigen brutal.