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Erst vor wenigen Tagen sorgte eine mutmaßliche sexuelle Belästigung durch einen zwölfjährigen Asylanten mit Bart für viel Unmut bei oberösterreichischen Internet-Nutzern.

Nachdem bekannt wurde, dass es sich rund um die Sex-Attacke vom vergangenen Samstag in Linz beim Haupttäter um einen offiziell Zwölfjährigen handelt, gehen im Internet die Wogen hoch („Wochenblick berichtete“).

Wie „Wochenblick“ nämlich aus verlässlicher Queller erfuhr, trägt der 12-Jährige bereits einen Bart! Sollte sich sein Alter bestätigen, ist er strafunmündig.

Nutzer im Netz fordert jetzt scharfe Kontrollen, hoffen auf ein handeln der neuen schwarz-blauen Regierung.

Bürger sind sauer

Eine „Wochenblick“-Leserin sieht den Vorfall etwa als klaren Auftrag an die Regierung, „endlich“ zu handeln:

Vielen Nutzern stößt aber vor allem der Fakt sauer auf, dass der 12-jährige Afghane in Wahrheit viel älter sein könnte, weil er bereits einen Bart trägt. Ein Nutzer kommentiert kritisch, fragt, ob der Bartwuchs etwa durch ein Trauma eingesetzt habe:

Regierung plant Maßnahmen

Indes hat Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) bereits konkrete Maßnahmen angekündigt. So soll bei Asylwerbern etwa nach der Einreise Handys und Bargeld beschlagnahmt werden.

Durch die vorläufige Einbehaltung der Handys sollen eventuelle Kontakte zu Terroristen, Herkunft und Fluchtroute festgestellt werden. Auch Identitätsfeststellungen sind im Gespräch.

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43 Prozent geben Alter falsch an

Wie der „Wochenblick“ berichtete, geben in Deutschland 43 Prozent aller „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ (UMF) falsch an.

Die Schock-Zahlen, über die vor kurzem zahlreiche deutsche Medien berichteten, stammen vom deutschen Bundesfamilienministerium. Nach dem jüngsten Mordfall an einem 15-jährigen Mädchen („Wochenblick“ berichtete) gewinnt die Debatte erneut an Fahrt. Denn der mutmaßliche Täter – ein vorgeblich 15-jähriger Bub – wirkt aus Sicht einiger Experten wesentlich älter.

Politiker aus den Reihen der AfD und der CDU/CSU schlagen nun verbindliche Alterskontrollen für Asylanten vor. Möglich wäre dies unter Umständen, mit geringfügigen Abweichungen, durch ein Handröntgen.

LR Anschober lässt sich von Asylwerber Haare schneiden
Am Montag wurde die Sex-Attacke durch vier afghaniche Jugendliche auf ein 13-jähriges Mädchen bei der Linzer Eisdisco bekannt. Am selben Tag verkündete Landesrat Rudi Anschober via Presseaussendung, dass die Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sehr gut funktioniere.

Anschober lobt Integration in OÖ

Der grüne Integrations-Landesrat Rudi Anschober lobt indes die Situation mit den jungen Asylwerbern in Oberösterreich: „Die Unterbringung dieser alleine geflüchteten, jugendlichen Asylwerbenden, die vielfach Schlimmes miterleben mussten in ihren Heimatländern, ist großteils sehr gut gelungen.“

In Oberösterreich würde „ab Tag 1 die Integration gut laufen“, betont der Integrations-Landesrat, ohne näher auf die aktuellen Übergriffe einzugehen.