Shitstorm: Eltern empört über Asylwerber als Schülerlotsen!
Foto: Land Oberösterreich / Daumen, Wütend-Symbol: Screenshot Facebook / Bildkomposition "Wochenblick"

Jetzt gehen die Wogen hoch: In Vöcklabruck sind ab heute zehn Asylwerber als Schülerlotsen tätig („Wochenblick“ berichtete). Doch nicht alle sind damit einverstanden. Viele besorgte Bürger reagieren mit Unmut, Eltern zeigen sich empört über die Politik.

Zehn Asylwerber als Schülerlotsen

Die aus Somalia, Sudan, Afghanistan und dem Irak stammenden Asylwerber wurden theoretisch sowie praktisch ausgebildet. Das Projekt geht von der polizeilichen Aktion „Gemeinsam sicher“ aus und die Asylwerber wurden von einem Polizisten und Schulverkehrserzieher ausgesucht und polizeilich überprüft.

Integrationslandesrat Rudi Anschober (Grüne) sieht in dem Projekt eine „sinnvolle Beschäftigung“ für Asylwerber und setzt sich gezielt für solche Tätigkeiten ein, da Asylwerber grundsätzlich (bis auf ein paar Ausnahmen) einem Arbeitsverbot unterliegen.

Besorgter Bürger richtet sich an die Politik

In einem bewegten Brief richtet sich jetzt ein besorgter Bürger an die gesamte oberösterreichische Spitzenpolitik und macht seinem Unmut Luft: Der Mann ist vom Inhalt des „Wochenblicks“-Artikels derart erschrocken, dass er zunächst die Frage stellt, ob der Artikel überhaupt der Wahrheit entspricht. Eine aktuelle Aussendung Anschobers bestätigt in des seine Befürchtung.

Weiters kritisiert der Mann, warum auf dem Beitragsbild keine Frauen zu sehen sind und warnt davor, dass die Asylwerber aus fundamental-islamischen Kulturkreisen stammen würden und sich deshalb nie an eine west- und mitteleuropäische, christliche Kultur anpassen würden

„Könnte als Politiker nicht so eine Entscheidung treffen“

Eine polizeiliche Überprüfung der Asylwerber findet der besorgte Leser unzureichend und verweist auf „Taqiyya“. Muslimen wäre es im islamischen Glauben erlaubt, zu Lügen, Tarnen und zu Täuschen wenn es der Ausbreitung des Islams dienlich ist.

Der Mann würde die herrschenden Politiker abwählen und entmachen und sagt schließlich: „ICH könnte als Politiker NICHT mit diesem Wissen SOLCH eine Entscheidung treffen!“

Shitstorm in sozialen Medien

Auch auf Facebook gingen die Wogen hoch: So kritisierte eine Frau ebenfalls die fehlende Präsenz weiblicher Asylwerberinnen:

Mega-Shitstorm: Eltern empört über Asyl-Schülterlotsen!

Eine anderen Nutzerin bemängelt, dass für diese Aktion keine einheimischen Arbeitslosen eingestellt wurden:

Mega-Shitstorm: Eltern empört über Asyl-Schülterlotsen! 1

Diskriminierung von Asylwerbern?

Genauso gibt es aber auch gegenteilige Stimmen. Ein Nutzer sagt: Man würde sich bei Asylwerbern immer beschweren, sowohl dann, wenn sie arbeiten, aber eben auch, wenn sie es nicht tun:Mega-Shitstorm: Eltern empört über Asyl-Schülterlotsen! 2

„Gott behüte unsere Kinder“

Auch viele Eltern melden sich zu Wort. Dabei ist die große Sorge um die Kleinen deutlich vernehmbar:

Shitstorm: Eltern empört über Asyl-Schülerlotsen!

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