Der Celebrity-Journalist der linken Schickeria, Florian Klenk vom Falter, hat im Internet ein weiteres Mal Häme und Spott  geerntet. Anlass war ein tendenziöses, verkürztes Posting, in dem er ohne Vorgeschichte einen Wiener Polizisten bloßstellte. Der Beamte war zu einer wilden Migranten-Schlägerei gerufen worden. Er wies die „jungen Männer“ darauf hin, dass sie sich in seinem Land befänden.

Ein Kommentar von Willi Huber

Für Klenk und die Social Media Abteilung der LPD Wien ist es offenbar undenkbar, dass sich ein österreichischer Polizist darauf besinnt, auf welches Land er seinen Diensteid geschworen hat. Auch der Umstand, dass eine gefährliche Situation durch eine sprachlich angepasste Intervention schnell und friedlich gelöst wurde, fand keine Beachtung.

Nachdem Klenk den Beamten solchermaßen denunzierte und in gewohnter Blockwart-Manier die Polizei öffentlich zum Handeln aufforderte, entblödete sich der dort Diensthabende nicht, sich sofort von dem Beamten zu distanzieren. Die Social Media Abteilung ist schon mehrfach mit politisch linkslasigen Aussagen aufgefallen, wie der Wiener Abgeordnete Leo Kohlbauer hier thematisiert.

 

Vorgeschichte wichtig zum Verständnis

Im Gegensatz zu Klenk, der zunächst die Vorgeschichte totschwieg, grub die Zeitung Heute die Vorgeschichte aus – eine wilde Schlägerei zwischen jungen Migranten mit viel Geschrei.

Als die Polizei in größerer Mannschaftsstärke anrückt, macht einer der Beamten den jungen Nachwuchs-Straftätern in breitem Dialekt klar, dass sie sich vom Ort des Geschehens zu entfernen haben „Moch an Schuach!“. Einer der Radaubrüder glaubt in gebrochenem Deutsch, den Beamten frech zu seinem Benehmen belehren zu müssen, woraufhin er antwortet „I benimm mi so wie es geht. Des is mei Land.“

Polizisten schwören Eid auf Österreich

Das schockiert linksradikale Straßenrandalierer offenbar genau so sehr wie Herrn Klenk vom Falter. Was die politisch am linken Ende angesiedelten Herrschaften aber wohl genauso vergessen haben wie der Social Media Tastaturheld der LPD Wien: Jeder Polizist schwört einen Eid darauf, die Gesetze dieses Landes zu verteidigen. Und nicht darauf, dass sich migrantische Gewalttäter in unseren Straßen aufführen können wie im gesetzlosesten Entwicklungsland. Darauf wiesen Herrn Klenk zum Glück sehr viele Twitter-Nutzer hin.