Die Propaganda des deutschen Staatsfunks am Beispiel der ARD zeigt sich in der Sendung „druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck“ wieder einmal ganz deutlich.

Der Literaturkritiker des Mainstreams, Denis Scheck, verurteilt ein Sachbuch von Daniele Ganser mit dem Titel „Imperium USA“ zynisch: „Platz 3 ‚Daniele Ganser – Imperium USA‘. Eine absolut toxische Mischung von Wahrem und Falschem präsentiert der selbsternannte Schweizer Friedensforscher Daniel Ganser in diesem kruden Sachbuch, kulminierend in Verschwörungstheorien zu 09/11, der Ukraine und Wikipedia.

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Daniele Ganser ist ein Historiker aus der Schule Erich von Dänikens.“ Die Kommentare unter der Besprechung der Spiegel-Bestsellerliste bei „Sachbüchern“ fallen hingegen katastrophal aus. Der kritischer Nutzer „achilles“ schreibt: „Super schlecht, Herr Scheck. Danke nochmal für die Empfehlung des Buches von Herr Ganser.

Wenn Sie es so verreißen, kann wohl viel Wahrheit drin stehen. Zeit und Recherche bringen jede Wahrheit ans Licht und Sie sind nicht mehr glaubwürdig. Gute Nacht, sofern Sie noch ruhig schlafen können.“ Die Kommentatorin Nicole schreibt: „Recherche? Wenn die ARD ein Buch dermaßen in der Luft zerreißt, dann kann es nur auf gut recherchierten Daten basieren. Es ist dann quasi eine Kaufempfehlung.“

Autor bleibt gelassen

Die ARD hat sich die negativen Kommentare unter dem Beitrag sozusagen redlich verdient und selbst zuzuschreiben. Der Autor Daniele Ganser schreibt währenddessen selbst komplett gelassen auf Twitter: „Die ARD hat am 24.05.2020 mein neues Sachbuch „Imperium USA“ besprochen.

Der Journalist Denis Scheck mag es gar nicht, er wirft es in die Tonne & schimpft. Wie soll man damit umgehen? Ruhig bleiben. Seine Gedanken & Gefühle beobachten, den Tag genießen.

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