Ist es ihnen aufgefallen? Anstelle Tipps zu geben, wie Sie ihre Abwehrkräfte stärken können und welche antiviralen Mittel weltweit eingesetzt werden, haben die gleichgeschalteten Medien sie mit Zahlen überhäuft und jede Hoffnung auf Heilung als Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Das führte zu Wahnsinn wie Ablehnung von Vitamin C und Vitamin D, die für den Menschen auch ganz ohne Corona wichtig sind. Komplett außerhalb des Radars ist das Mittel „Shufeng Jiedu“, das dazu geeignet ist, den Krankheitsverlauf bei Virenerkrankungen der Atemwege enorm zu mildern. 

Ein milder, schwacher Krankheitsverlauf ist auch das, was die angeblich in wenigen Stunden erfundene Wunderwuzzi-Impfung von Biontech verspricht. Dieselbe Wirkung wäre auch von dem chinesische Medikament Shufeng Jiedu (beruhigender Wind) zu erwarten. Es ist speziell für Virenerkrankungen der Atemwege geeignet und soll deshalb auch bei Covid-19 sehr gut wirken.

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Deutscher Apotheker mischt die Rezeptur

Der deutsche Sender „Regio-TV“ hat eine kurze Dokumentation über den Wirkstoff produziert und mit verschiedenen Medizinern und Apothekern gesprochen. Der Biologe und Chemiker Hans Rausch aus Neu-Ulm hat das Mittel in China entdeckt. Er sagt, es wäre dort im Zuge der Bewältigung der Covid-19-Epidemie großflächig zum Einsatz gekommen. In Wuhan wären laut „Exklusiv München“ im ersten Halbjahr 2020 8 Millionen Packungen in Krankenhäusern zum Einsatz gekommen. Der Apotheker Dietmar Wolz mischt das Arzneimittel in Kempten selbst zusammen und verspricht eine genaue Analyse der chinesischen Bestandteile.

Rein pflanzliche Inhaltsstoffe

In China wird das Mittel bereits seit 2009 vermarktet. Es könne übrigens nicht prophylaktisch verwendet werden sondern soll erst zum Einsatz kommen, wenn eine Person an Covid-19 erkrankt ist. Die Inhaltsstoffe sind dabei rein pflanzlich und sollen durch ihre Kombination eine besonders effektive Wirkung entfalten: Buschknöterichwurzelstock, Forsythienfrüchte, Färberwaldwurzel, chinesische Hasenohrwurzel, Patrinakraut, Eisenkraut, Schilfrohrwurzel, Süßholzwurzel

Chinesische Medizin half schon bei SARS

Der Krankheitsverlauf würde massiv abgemildert und stark verkürzt. Bereits im Jahr 2003 stellte die Weltgesundheitsorganisation WHO fest, dass SARS-Patienten die mit einer Kombination aus westlicher und chinesischer Medizin behandelt wurden eine signifikant höhere Überlebenschance hatten, so „Exklusiv München„. Einen ausführlichen Bericht zum Wirkstoff finden Sie auch hier. Es werden und wurden auch verschiedene Studien zur Wirksamkeit durchgeführt.

Sicherheitshinweis: Sollten Sie eine Behandlung mit Mitteln der Traditionellen Chinesischen Medizin erwägen, konsultieren Sie bitte einen Arzt oder Apotheker ihres Vertrauens und lassen Sie sich intensiv beraten.

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