Nicht nur in den Medien häufen sich die Berichte über Todesfälle und schwere Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist für die Dokumentation solcher Impfschäden in Deutschland zuständig und hat am 9. April einen atemberaubenden Sicherheitsbericht veröffentlicht.

Thrombosen, Kapillarlecksyndrom, Gesichtslähmung

Die Liste der schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zum Tod nach einer Corona-Impfung wird leider immer länger und auch die Zahl der „Opfer“ nimmt stetig zu. Im Bericht des PEI werden die Daten der Impfstoffe von AstraZeneca, BioNTech und Moderna bis zum 2. April 2021 angeführt. Gesichtslähmungen, Thrombosen und nun auch das Kapillarlecksyndrom – es bewirkt eine höhere Durchlässigkeit der Blutgefäße und führt dadurch zu Ödemen – sind die bisher häufigsten gravierenden Nebenwirkungen.

BioNTech gefährlicher als AstraZeneca?

Die Zahlen des PEI wurden auf corona-blog.net genau unter die Lupe genommen. „Es erkranken 2.257% mehr Frauen und 2.620% mehr Männer im Alter zwischen 20 – 59 Jahren nach einer Coronavirus Impfung an einer Sinusvenenthrombose als man erwarten würde“, heißt es dort. Nach absoluten Zahlen sieht es so aus, als wäre der AstraZeneca-Impfstoff am gefährlichsten. Die Auswertung zeigt allerdings, dass die Corona-Spritze von BioNTech offenbar noch schlimmer ist. 15,5% der Nebenwirkungen sind schwerwiegend, bei Moderna 10,5% und erst dann kommt AstraZeneca mit 9%.

Ausschlaggebend dafür könnte auch das Alter der Impflinge sein. Das Immunsystem jüngerer Menschen reagiert stärker auf die Impfung, wodurch auch die Nebenwirkungen schwerwiegender ausfallen können. So erlitt z.B. eine 29-jährige Niederösterreicherin vier Tage nach ihrer ersten Impfung mit AstraZeneca einen Schlaganfall, wie eine Tageszeitung berichtete. Warum auch Menschen unter 60 Jahren entgegen der aktuellen Empfehlung mit diesem Impfstoff geimpft werden, ist eine Frage für sich.

Selbst der in Europa noch kaum ausgelieferte Impfstoff von Janssen hat es bereits in die Schlagzeilen geschafft. Auch bei diesem treten „ungewöhnliche Thrombosen“ auf, berichtete die Pharmazeutische Zeitung.

Das Experiment mit der Zweit-Impfung

Nach den vielen Schreckensmeldungen wollen sich offenbar viele Menschen kein zweites Mal den Impfstoff von AstraZeneca spritzen lassen. Während die WHO darauf hinweist, dass die Mischung verschiedener Vakzine nicht genügend erforscht ist, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) jedoch einen mRNA-Impfstoff als Zweitimpfung für alle unter 60 Jahren, d.h., auch ein Mischen von verschiedenen Impfstoffen. Was Kritiker schon lange befürchten, beginnt sich nun auch anhand offizieller Zahlen und Veröffentlichungen zu zeigen: Die Corona-Impfstoffe sind Experimente – Menschenversuche.

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