Durch all diese finsteren Gestalten müssen Reisende, wenn sie durch die Unterführung zur Kärntnerstraße gehen. Die Einstellung der Bereitschaftseinheit hat die Situation verschärft.

Viele Bürger fühlen sich im Stich gelassen.

Festspiele von Drogen und Gewalt

Erst wenn wieder etwas Schlimmes passiert, nimmt die Polizeipräsenz für einige Tage zu. Danach geht alles wieder seinen gewohnten Gang: Drogenhandel, Nötigungen, Raubüberfälle, Raufhandel. Erst im Jänner wurde ein 57-Jähriger beraubt und krankenhausreif geprügelt. Das erfolgreiche Projekt Bereitschaftseinheit wurde von der Polizei aber wieder eingestellt: Angeblich wegen Personalmangel.