Dass Nacktheit bereits beim Zeigen des Kopfhaars beginnt, ist für Europäer schwer nachvollziehbar. Im Fall einer in Salzburg lebenden Afghanin reichten Fotos auf denen sie kein Kopftuch trägt sogar aus, um sie zu erpressen. Ein Afghane verlangte Sex von ihr – dafür würde er die „intimen“ Bilder ihrer Haarpracht nicht weiter herumzeigen.

Vergangene Woche fand der Prozessauftakt gegen einen Afghanen (27) unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der Asylwerber, er bereits einen negativen Bescheid erhielt, lebte zuletzt im Salzburger Flachgau. Er soll im Frühjahr eine Landfrau (28) mehrmals vergewaltigt haben.

Zwei mal soll er sie mit einem Messer bedroht und dann zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben. Doch auch Fotos der Afghanin ohne Kopftuch wurden zum Druckmittel.

So soll der Afghane der Frau damit gedroht haben, Fotos von ihr ohne Kopftuch zu veröffentlichen, wenn sie sich weigere, mit ihm zu schlafen.

Der Prozess wurde mit Auftakt am 22. Oktober fürs erste vertagt.