In der letzten Ausgabe stellte unser Chef vom Dienst René Rabeder die Menschen vor, die jeden Tag von rot-grünen Politikern verbal attackiert und von Mainstream-Medien aufs Korn genommen werden, weil sie schreiben, was andere verschweigen. Es folgt der zweite Streich von „Vorhang auf“.

„Morgenstund hat Gold im Mund“, sagt der Volksmund. Besonders wieder an diesem Wochentag, denn es ist Dienstagvormittag, 08:00 Uhr und es dauert noch circa drei Stunden, bis wir die neue Wochenblick-Ausgabe fertig erstellt haben.

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Teil zwei beim Rundgang in der Wochenblick-Redaktion

Unser Lektorat prüft gerade zum wiederholten Male sämtliche Beiträge, Bildtexte und Leserbriefe, die in der nächsten Erscheinung zu finden sind und noch bevor diese schließlich in den Druck gehen.

Unser Grafiker Hartwig macht den Redakteuren Druck, damit er die Zeitung auch wirklich pünktlich um 11:00 Uhr abgeben kann. Am Schluss fehlt nur noch die Titelseite. Sie wird eingepasst, dann haben wir es geschafft.

Es ist kurz vor elf und Hartwig schickt die Zeitung an die Druckerei. Und wieder ist eine neue Ausgabe geschafft. Mittlerweile findet sich schon langsam die komplette Wochenblick-Mannschaft ein, denn unsere allgemeine Redaktionskonferenz beginnt immer jeden Dienstag um 11:30 Uhr nach der Abgabe.

Gerade ist die ORF-Legende Leo Walch mit seinem Pudel „Rocky“ eingetroffen. Sein Hund ist immer mit dabei, wenn es auf einen Besuch in die Redaktion geht. Leo Walch war langjähriger Musik-Redakteur im oberösterreichischen Landesstudio des ORF und ist ein profunder Kenner der volkstümlichen Musikszene.

Urgestein der Volksmusik

Er steht seit 1981 auf der Bühne und absolvierte mehr als 1.700 Radiosendungen, 1.500 Live-Auftritte und 50 Fernsehsendungen. Sozusagen ein lebendiges Urgestein der Volksmusik. In seiner Kolumne „Auf geht’s, pack mas“ schreibt er über die neuesten Hits und CDs von den „Stoakoglern“ bis hin zum „Woodstock der Blasmusik“.

Leo ist außerdem ein wandelndes Witze-Lexikon und sorgt mit seinem Schmäh für Lacher. Mittlerweile ist auch schon unsere Außenpolitikexperten Kornelia Kirchweger angekommen.

Sie hat Publizistik und Japanologie studiert und arbeitete in der Vergangenheit für die Austria Presse Agentur im Bereich Außenpolitik und beim Bundespressedienst zum Themenbereich EU-Beitritt. Zusätzliche Erfahrungen sammelte sie bei ihren zahlreichen Auslandsaufenthalten in Asien, Afrika und den USA.

Expertin für Außenpolitik

Ihre Schwerpunkte sind: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Conny (so wird sie in unserer Redaktion genannt) kann sich richtig in einem Thema festbeißen und lässt dann nicht so schnell locker.

Dank ihrer fleißigen Recherche und Fülle an Artikeln konnten wir letztes Jahr im Herbst ausgiebig und genauestens über den UN-Migrationspakt berichten und so die Bürger aufklären.

So trug der Wochenblick als Flaggschiff der freien Medien einen erheblichen Teil dazu bei, dass unsere Politiker den Migrationspakt schlussendlich nicht unterzeichneten. Unser rasender Reporter Kurt Guggenbichler sitzt nun auch schon auf seinem Platz und erzählt bereits munter von seinen wöchentlichen Erlebnissen.

Er war zwei Jahre lang Chefredakteur des Wochenblicks und begann seine journalistische Laufbahn als Kolumnist bei der „Welser Zeitung“. Danach arbeitete er für die Oberösterreichischen Nachrichten, denen er 25 Jahre angehörte.

Als Ressortleiter der OÖN Extra-Nachrichten und zuletzt als Chefredakteur für die Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ lernte er sein Heimatbundesland bis in die hintersten Winkel kennen und schätzen.

Rasender Heimat-Reporter

Sein journalistisches Handwerk hat Guggenbichler in Deutschland erlernt, wo er fast zehn Jahre als Redakteur und Reporter tätig war. Zuletzt arbeitete er als freier Journalist für diverse Zeitschriften.

Zu guter Letzt nimmt Stefan Magnet, unser Leiter des Wochenblick-Clubs, an seinem Bürosessel Platz. Für unsere Print- und Onlineausgabe schreibt er bissige Analysen zu tagespolitischen Geschehnissen, außerdem moderiert er die Veranstaltungen des Wochenblick-Clubs. Nun beginnt die Redaktionskonferenz und wir besprechen bereits die nächste Ausgabe…