Im Institut Hartheim bei Alkoven soll vergangenen September eine 52-jährige, mehrfach behinderte Frau aus dem Bezirk Eferding mit geistiger Beeinträchtigung von mindestens zwei Asylwerbern vergewaltigt worden sein.

Ihre Betreuerin zeigte die Tat an („Wochenblick“ berichtete).

In einem benachbarten Gebäude, das auch zum Komplex Hartheim gehört und mit der Betreuungseinrichtung verbunden ist, sind etwa 40 Asylwerber untergebracht.

Noch immer keine Täter gefunden

Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, gibt es etliche Monate nach der Tat – trotz sichergestellter DNA – keine ausgeforschten Verdächtigen. Die Staatsanwaltschaft Wels habe noch keine Spurenauswertung von der Salzburger Gerichtsmedizin erhalten.

Das Opfer leidet noch immer an den Folgen der Horror-Tat. Laut Birgit Ahamer, Sprecherin der Welser Staatsanwaltschaft, „kann es sich kaum artikulieren.

Mehrfach vergewaltigt

Laut Polizei wurde die Frau, die in Hartheim in einem Gebäude für geistig beeinträchtigte Menschen untergebracht ist, von Asylwerbern zu geschlechtlichen Handlungen genötigt. Unklar ist, ob es sich um zwei oder sogar drei Asylwerber gehandelt hat, die die behinderte Frau missbrauchten.

Täter laufen frei herum

Das Opfer wurde nach der Anzeige durch ihre Betreuerin zur ambulanten Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Frau wurden Verletzungen festgestellt und DNA gesichert.

Trotz Spurensicherung hat die Staatsanwaltschaft bisher die schriftliche Auswertung nicht erhalten, die Täter laufen noch immer frei herum!