Im deutschen Siegburg wurde vergangenen Donnerstag eine 62-jährige Obdachlose und ihr Begleiter von „Jugendlichen“ mit Steinen beworfen und mit einem Gegenstand geprügelt. Die Täter sollen aus einem nicht näher bezeichneten „Südland“ stammen.

Eine ältere Obdachlose und ihr Begleiter wurden am 24. September gegen halb Zehn Uhr abends von einer Gruppe Jugendlicher mit Steinen beworfen. Danach stürzten sich die Männer in den Nahkampf und prügelten mit einem Gegenstand auf die Frau ein. Bei der Gelegenheit stahlen sie der Frau auch noch ihre Geldbörse mit wenigen Euro Bargeld.

Ein 28-jähriger Autofahrer wurde Zeuge der Situation und schritt ein. Als er ankündigte, die Polizei zu rufen, türmte die Bande. Mit Fahrrädern und einem gemieteten E-Roller flüchteten die fünf bis sechs Verdächtigen durch die Straßen der Kleinstadt. Der Roller wurde später gefunden und beschlagnahmt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, welche die „südländischen“ Prügel-Jugendlichen gesehen haben könnten. Sie sollen zwischen 15 und 18 Jahre alt sein.

Südländer und Jährige

Es gibt kaum noch Vorfälle in Deutschland, wo die Herkunft der Täter offen ausgesprochen wird. Mit der deutlich höheren Bereitschaft zu Straftaten, die Migranten aus bestimmten Herkunftsländern statistisch nachzuweisen ist, wird die Bevölkerung nur noch in unpersönlichen Jahresberichten beunruhigt. Die aktuelle Sprachregelung in etablierten Medien ist, dass „Jährige in Streit gerieten„.

In Deutschland landen immer mehr Menschen, die schon länger dort lebten, auf der Straße. Für Fremde stehen Aufnahmelager, Heime und Wohnungen zur Verfügung.