Die vergangene Silvesternacht hat gezeigt, dass die Menschen der Regierung schon lange nicht mehr so bedingungslos folgen, wie es vielleicht zu Beginn der behaupteten Corona-Krise der Fall war. Ganz im Gegenteil, so gut wie niemand ließ es sich nehmen, die geliebten Silvestertraditionen aufleben zu lassen und auf ein besseres Jahr zu hoffen. Jeder Kracher, jede Rakete war ein Zeichen des Widerstandes. Die vergangene Nacht gibt Mut, dass es doch noch möglich ist, mit gemeinsamer Anstrengung das Ruder herumzureißen und die geplante Hygienediktatur zu verhindern. Bereits ab dem 1. Jänner gibt es auch wieder Aktionen und Demonstrationen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die Menschen in Österreich haben sich von den perfiden Taktiken zur Zersetzung, zur Vernichtung der Tradition, Zerstörung der Familie und vielem mehr noch lange nicht brechen lassen. Während das Märchen des Kanzlers, wir würden bald alle einen Coronatoten kennen, zum Glück nie eingetroffen ist, kennt jeder von uns mindestens einen Menschen, in dem der Widerstandsgeist wie eine helle Fackel brennt. An dieser Stelle ist es mir auch wichtig zu betonen: Selbst wenn sie angeblich einen Corona-Toten kennen – hinterfragen sie alles. Eine Regierung, die ganz offen jeden zum Coronaopfer erklärt, der seit Anfang 2020 je eine positive Testung ertragen musste, führt nichts Gutes im Schilde – und ist auch nicht an der Wahrheit interessiert.

Mehr als je zuvor

Die Österreicher haben die Nase voll von Bevormundung, von Unterdrückung, vom eingesperrt werden, von einem Leben ohne Spaß, ohne Kultur, ohne Gastonomie. Sie wollen leben und sie wollen zumindest die „alte Normalität“ zurück. Viele sehnen sich durchaus auch nach etwas Besserem, einem System mit Friede, Freude, Freiheiten und ohne heimliche oder gar offene Fremdherrschaft. Berechtigter Zorn über die Regierenden aber auch Hoffnung auf diese positive Lösung, eine bessere Zukunft für sich, seine Familien und Freunde und darüber hinaus waren der Antrieb für eine rauschende Silvesternacht. Viele Leser haben uns berichtet, dass in Folge von „Knaller-Verboten“ und „Ausgangssperren“ viel mehr Leute auf der Straße waren, als je zuvor. Und es hätte allerorts geknallt wie im Krieg. Nicht zu vergessen: Selbstverständlich hat sich auch eine große Mehrheit nicht an Besuchsverbote gehalten – natürlich feierte man im Kreis seiner Lieben. Und natürlich prostete man sich auch im Freien ausgelassen mit verbotenen alkoholischen Getränken zu.

Zu Silvester vertreibt man böse Geister

Vergessen wir nicht, die Tradition des Knallens wurde erdacht, um böse Geister zu vertreiben. Dessen war sich gestern vielleicht nicht jeder bewusst. Aber vielleicht spürten auch sie es in einer Art kollektivem Bewusstsein, dass jeder Böller, jeder Blitz, jeder Sternspritzer und jede große Rakete ein Zeichen gegen die Regierenden war. Aus Millionen kleiner und großer Zeichen wurde ein gemeinsamer Ruf, eine gemeinsame Bewegung: „Widerstand und Freiheit“ knallte und blitzte es durch die Straßen, Siedlungen, über Berge und Täler unseres wunderbaren Landes. Nehmen wir diese Stimmung mit ins neue Jahr und vertreiben wir die bösen Geister, die sich unseres Landes und unserer Leben bemächtigen wollen. Wir lassen das nicht zu.

Ein gutes neues Jahr

Das Team vom Wochenblick wünscht Ihnen und Ihren lieben ein gutes neues Jahr. Bleiben Sie uns als Leser treu, egal was kommen mag, egal wie hart die Zensur zuschlägt. Am Ende wird die Wahrheit siegen und wir holen uns gemeinsam unsere Freiheit zurück!

 

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