Sogar der Mainstream ist schockiert. Die kriegsähnlichen Zustände in der Silvesternacht werden immer besorgniserregender. Speziell in so genannten „Brennpunktvierteln“ kennen „Gruppen junger Männer“ oft kein Halten mehr. Neben Straßenkriegen, die mit Feuerwerkskörpern aller Art ausgetragen werden, kommen auch immer häufiger Schusswaffen oder täuschend echt aussehende Attrappen zum Einsatz. Besonders heftig waren die Ausschreitungen in diesem Jahr in Berlin. In Leipzig musste ein Polizist aufgrund von Antifa-Randalen beinahe sein Leben lassen. In Wolfsburg demolierte ein Mob aus 50 Personen eine Schule. An verschiedenen Orten wurden Exekutiv- und Rettungskräfte angegriffen.

Das obenstehende Video, das zur Zeit auf YouTube kursiert, soll zeigen, wie zahlreiche junge Migranten in Berlin-Neukölln mit Schusswaffen aller Art hantieren und wild herumballern. Ort und Datum ließen sich bei Redaktionsschluss nicht hunderprozentig verifizieren.

Das deutsche Waffenrecht schreibt eigentlich auch für Schreckschusswaffen einen kleinen Waffenschein vor. Zustände wie diese versetzen gesetzestreue Bürger in Angst und Schrecken. Verfolgt man die jährlichen Medienberichte, entsteht der begründete Eindruck, dass es Jahr für Jahr schlimmer wird. Man fühlt sich als Beobachter an die Filme der „Purge“-Serie erinnert.

Der zweite Filmausschnitt, ebenfalls von YouTube, zeigt die Zustände in Berlin-Kreuzberg. Hier wurde von Chaoten ein großes Feuer auf einer Straßenkreuzung entfacht. Weitere Wahnsinnige werfen Fahrräder in die Flammen. Die Beteiligten beschießen sich kreuz und quer über die Straße mit Pyrotechnik. An verschiedenen Orten in Berlin wurden Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr mit Feuerwerksartikeln beschossen.

Auch in weiteren deutschen Großstädten eskalierte die Situation zusehends. So wurden in Hamburg Fensterscheiben von Privatwohnungen mit scharfer Munition zerschossen. Die Fenster der Agentur für Arbeit wurden eingeschlagen. Ein Steifenwagen der Polizei wurde in Brand gesetzt und brannte völlig aus. In Stuttgart wurden Passanten und Polizisten mit Böllern und Raketen angegriffen. Die zuvor ausgesprochenen Verbote scheinen in keiner Stadt wirklich auf Resonanz gestoßen zu sein.

Traurige überregionale Berühmtheit erlangte ein Vorfall in Wolfsburg, wo ein Mob aus 50 Personen in einem Schulgebäude randalierte und schwere Sachschäden anrichtete. Nicht nur hier lässt die Tonspur darauf schließen, dass es sich bei den „jungen Männern“ um Personen mit Migrationshintergrund handeln dürfte.

Nicht weniger schockierend sind die Ausschreitungen in Leipzig. Linksradikale fühlten sich von der Anwesenheit der Polizei provoziert und attackierten mit unvorstellbarer Gewalt.  Ein Polizist musste dabei nahezu sein Leben lassen. Linke Politiker wie SPD-Chefin Saskia Esken kritisierten in Folge nicht die Täter sondern die Einsatztaktik der Polizei. Ähnliche Aussagen waren aus der Linkspartei zu hören. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, meinte dazu: „Vom gesellschaftlichen Verständnis ist grundsätzlich etwas nicht richtig, wenn die Anwesenheit der Polizei als Provokation empfunden wird.