1. Januar

Die nordrhein-westfälische Großstadt Essen schafft es in Zusammenhang mit Migrantengewalt mit trauriger Regelmäßigkeit in die Schlagzeilen. Als es in der Silvester-Nacht zu massiven Krawallen am Altenessener Marktplatz kam, lag schnell die Vermutung nahe, dass die berüchtigte „Event- und Partyszene“ dahinter steckte – Mainstream-Medien zogen es allerdings vor, jeden Hinweis in diese Richtung zu verschweigen. Die AfD-Fraktion NRW wollte nun Fakten schaffen und hat beim Innenministerium nachgehakt

Das Antwortschreiben ist öffentlich abrufbar. Laut diesem wurde am 1.1.2021 gegen 0:38 Uhr die Polizei alarmiert: Eine Gruppe von rund 50 Personen randalierte am Altenessener Marktplatz. Sie zündeten Mülleimer an, zerschlugen Werbetafeln und zerstörten sogar eine Bushaltestelle. Als wäre das nicht genug, stoppten die Täter einen Bus, indem sie einen brennen Müllcontainer vor ihm auf die Fahrbahn stießen. Sie bewarfen das Fahrzeug daraufhin wiederholt mit Böllern. Versuche, die Bustüren gewaltsam zu öffnen, scheiterten glücklicherweise.

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Als die Polizei eintraf, flüchtete ein großer Teil der Gruppe vom Tatort. Die Beamten konnten allerdings vier Verdächtige stoppen. Die bestritten zwar eine Beteiligung an der Randale, Zeugen erkannten einen von ihnen jedoch als möglichen Anführer des Krawalls. Die Beschuldigten sind 19 bis 22 Jahre alt und gelten als „deutsche Staatsangehörige“.

Die Anfrage der AfD ergab jedoch ein pikantes Detail: Die Vornamen dieser deutschen Staatsbürger lauten Said, lbrahim, Younes und Muhammed. Auch Zeugen hatten laut Polizei angegeben, bei den Randalierern habe es sich um Libanesen bzw. Araber gehandelt und die Täter hätten hauptsächlich arabisch gesprochen.

Ein unbedeutendes Detail, wenn es nach der Mainstream-Presse geht. In Wahrheit zeigten sich hier abermals das Ausmaß und die Folgen gescheiterter Integration. AfD-Fraktionschef Markus Wagner kritisiert: „Ich habe in vielen parlamentarischen Initiativen Belege dafür gefunden, dass Menschen mit arabischem Migrationshintergrund, gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung, bei vielen Straftaten leider überrepräsentiert sind. Gerade weil sich viele Migranten selbstverständlich an unsere Gesetze halten, muss endlich durchgegriffen werden.“

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