Déjà-vu bei den Sex-Attacken zu Silvester! Jeden Tag kommen neue Details ans Tageslicht, obwohl gewisse Stellen offenbar angehalten sein dürften die Vorfälle zu verheimlichen.  
Vier Tage nach der Silvesternacht ergibt sich folgender tragischer Zwischenstand.

Bereits am ersten Jänner berichtete der „Wochenblick“ über die erneuten Fälle von Sex-Übergriffen während der Silversternacht. Die Zahl der Frauen, die in Innsbruck zum Opfer eines Sex-Übergriffs während der Silvesternacht wurden, ist mittlerweile auf 18 angestiegen. In Wien kam es zu drei Übergriffen am Stephansplatz, beim Riesenrad und vor dem Rathausplatz. In Salzburg wurden bisher drei Belästigungsfälle öffentlich und auch in Graz wurde eine Sex-Attacke angezeigt. In diesem Fall soll eine 26-Jährige auf dem Nachhauseweg am Neujahrstag in der Grazer Innenstadt von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt worden sein.

Zahlreiche Fälle in Deutschland

Auch in Deutschland gelangen Tage nach der Silvesternacht immer mehr solcher Vorfälle an die Öffentlichkeit. In Augsburg wurden zwei 18-jährige Frauen in einer Diskothek von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach begrapscht. Beim Eintreffen der Polizei zeigten sich die Afghanen sehr unkooperativ und mussten daher in Gewahrsam genommen werden. In der selben Straße zog um 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker seine Hose samt Unterhose aus und zeigte mehreren Frauen seinen Penis.
Auch in der Hansestadt Hamburg kam es zu ähnlichen Fällen. Hier schlugen einige Täter sogar direkt vor den Augen der Polizei zu. Mindestens 14 Frauen im Alter zwischen 18 und 26 wurden hier in der Silvesternacht Opfer von Sex-Attacken. Einem Beamten der Polizei zufolge wurde den Frauen auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst. Die Polizei konnte zwar einige der Täter stellen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen unterziehen, musste sie jedoch anschließend wieder laufen lassen. Die Männer stammen vorwiegend aus Syren, dem Irak und Afghanistan.

Chaos in Schweden

Auch aus Schweden kommen ähnliche Meldungen. Ein Video dokumentiert hier zudem fast bürgerkriegsähnliche Zustände während der Silvesternacht in der schwedischen Stadt Malmö.

Während sich junge Männer in den Straßen mit Feuerwerkskörpern und Böllern beschießt ist auf dem  Video eine verletzte Frau auf dem Boden zu sehen. Die Videoaufnahmen dokumentieren unzählige Raketen, die zwischen den Menschen explodieren und dass obwohl viele Familien mit ihren Kindern während des extremen Feuerwerks anwesend waren.

Muster erkennbar

Während in den Medien zumeist von einem „weitgehend friedlichen“ Jahreswechsel die Rede war, wurden in vielen deutschen Städten verdächtige Gruppenbildungen beobachtet. In Essen war es eine Gruppe von 450 Personen und in Frankfurt am Main zählte die Bundespolizei an die 1900 Personen. In Köln und Hannover handelte es sich dabei vor allem um junge Nordafrikaner. Inwiefern solche Versammlungen organisiert sind, ist der Polizei noch nicht klar. Ein Muster ist jedoch erkennbar.

Für die Ermittler im Fall der Übergriffe in Innsbruck ist jedoch klar: „Die Übergriffe hatten jedenfalls System“.

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