Vergangenen Sonntag wurde von linker Seite in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ wieder ziemlich scharf gegen patriotische Alternativ-Medien geschossen.

Thema der Zwangsgebühr-finanzierten Talk-Sendung war „Der rechte Rand und die Politik – Ist der Koalitionsfrieden in Gefahr?“, bei der Andreas Mölzer (Publizist und Herausgeber der „Zur Zeit“), Willi Mernyi (Vorsitzender Mauthausen Komitee Österreich), Andreas Khol (ÖVP), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin an der FH Kärnten) und Judith Goetz (Rechtsextremismus-Expertin an der Uni Wien) diskutierten.

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Wüste Beschimpfungen

Besonders pikant wurde es, als Mernyi die „Extremismus-Keule“ gegen den „Wochenblick“ auspackte, ihn als „rechtsextrem“ bezeichnete und somit indirekt eine Gewaltbereitschaft, beziehungsweise eine Gutheißung von Gewalt, laut Definition von österreichischen Staatsschutzbehörden, unterstellen würde. Auf die anschließende, sogar zwei Mal (!) gestellte Frage von Andreas Mölzer, ob denn der „Wochenblick gewaltbereit sei“, wurde schließlich von Seiten der Diskutanten nicht mehr eingegangen.

„Lieber mit 40 Marxistin als mit 20 Konformistin“

Für Kopfschütteln bei den Zusehern sorgte auch das Auftreten der sogenannten „Rechtsextremismusexpertin“ Judith Goetz beim Österreichischen Rundfunk. Die Dame ist offensichtlich bekennende Linksradikale und kandidierte bereits 2004 als Spitzenkandidatin der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) bei den Kärntner Landtagswahlen. In einem Interview mit dem zartrosa Blättchen „derStandard“ gab sie an, dass sie „lieber mit 40 Marxistin als mit 20 Konformistin“ sei.