Skandal-Moschee in Vöcklabruck: Bürger fordern jetzt Schließung! 1
Die Nutzung des Gebäudes als Moschee entsprach nicht der Widmung.

Jahrelang nutzten bosnische Muslime das Haus in der Unterstadtgries, Anwohner beklagten sich über Lärm und Ruhestörung. Doch seit vergangenen Freitag ist fix: Die Moschee darf nicht mehr betrieben werden!

Hans Hüthmair, Obmann der „Bürgerinitiative Zivilcourage“, sagte noch vor zwei Jahren entschlossen: „Wir, die betroffenen Anrainer, fordern die sofortige Schließung der illegal geführten Moschee des sogenannten ‚Bosnischen Kulturvereins in Vöcklabruck‘.“

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Widmungswidriger Betrieb

Die Nutzung des Gebäudes als Moschee entsprach nicht der Widmung, weshalb der Betrieb illegal war. Obwohl die Nutzung des Gebäudes durch den Bürgermeister und vom Gemeinderat mehrmals untersagt wurden, ging der Moscheebetrieb weiter munter von statten.

Der Verein stellte danach Antrag, das Areal umzuwidmen – auf ein „Kulturzentrum mit Gebetsraum“. Eine diesbezügliche Umwidmung schien zunächst sogar realistisch. Dieser Antrag wurde vom Land Oberösterreich aber aufgrund von Lärmschutzgründen nicht genehmigt.

Einstimmig abgelehnt

Vergangenen Freitag wurde dann ein weiterer Antrag beim Gemeinderat einstimmig abgelehnt.

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Gegenüber dem Bürgermeister Herbert Brunsteiner übte Hüthmair damals heftige Kritik: „Es ist die Funktion einer Bürgerinitiative institutionalisiertes Moralversagen zu kompensieren! Wenn Herr Bürgermeister Brunsteiner, so wie es heute scheint, vor bosniakischen Täuschungsversuchen kapituliert und nicht einmal mehr die Anrainerinteressen berücksichtigen will, dann hat an seiner Stelle die ‚Bürgerinitiative Zivilcourage‘ den Gemeinderat über alle relevanten Umstände zu informieren.“

Hüthmair zeigt sich erfreut über die Entscheidung und spricht von gesundem Menschenverstand, der gesiegt habe.