Mit 250.000 Euro aus den Rücklagen will die mehrheitlich extrem linke Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) eine Kampagne gegen die Regierung starten.

„Ich trete künftig umso mehr für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft bei der Österreichischen Hochschülerschaft ein!“, kündigte jetzt Bundesrat Michael Raml (FPÖ) nun an.

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Die horrend teure Kampagne, die nun gestartet werden soll, nennt Raml eine massive Geldverschwendung, die schon „fast an Veruntreuung grenze“. Die ÖH ruft er nun zu einem Dialog auf, der sei nämlich „am wirkungsvollsten und dazu noch kostenlos“.

Umstrittene „Arschlecktücher“

Schon in der Vergangenheit hatte die ÖH immer wieder mit herber Kritik zu kämpfen, da sie die durch Zwangsgebühren finanzierten Einnahmen für zweifelhafte Investitionen verwendete, wie etwa „Safer Sex“-Pakete die auch sogenannte „Arschlecktücher“ beinhalteten. Wie jemand bei der Sitzung am Rednerpult erklärte, braucht man diese um beim „Arschlecken“ kein Syphilis zu bekommen.

In dieser Aufnahme der ÖH-Sitzung wird ab etwa 2:50 Stunden die zweifelhafte Aktion vorgestellt:

Auch für die Anreise zu teils gewalttätigen linken Demonstrationen! Bei einer Demonstration in Spielfeld, die sich gegen die Kundgebung „Reform der Flüchtlingspolitik“ richtete, kam es zu Gewaltausschreitungen und massiven Sachbeschädigungen.

Gewalttätige Demonstrationen

Wie sich später herausstellte wurden die Krawallmacher extra mit Bussen aus Wien angekarrt. Finanziert wurden diese von der ÖH…Ebenso wurden die ÖH-Mitgliedsbeiträge immer wieder zur Unterstützung von gewaltbereiten linksextremen Organisationen verwendet.

Zweifelhafte Legitimation

Kritisch beurteilt Bundesrat Raml auch die Legitimitation der ÖH-Spitze. Denn bei der letzten Studentenwahl gingen lediglich 24,5 Prozent der Studenten zu der dreitägigen Wahl – ein historischer Tiefstand.